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	<title>RFLP &#8211; Two Pillars</title>
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		<title>Varianz im Systemmodell berücksichtigen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Dr. Bremer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 11:21:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MBSE]]></category>
		<category><![CDATA[Two Pillars Blog]]></category>
		<category><![CDATA[RFLP]]></category>
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		<category><![CDATA[VariantenManager]]></category>
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					<description><![CDATA[Varianz im Systemmodell ist neben der Interdisziplinarität einer der wesentlichen Komplexitätstreiber bei der Entwicklung moderner mechatronischer Produkte und daher auch einer der Hauptgründe zur Nutzung von Model-Based Systems Engineering. Dabei taucht Varianz an unterschiedlichen Stellen auf, sei es im Systementwurf, in der Stückliste oder der Fertigung. Im diesem Beitrag analysieren wir, wie die Varianz auf Systemebene berücksichtigt werden kann. Einordnung in den RFLP Ansatz Wir fokussieren uns in unserem Beitrag auf Varianz, die auf Systemebene entsteht. Betrachten wir ein Systemmodell nach dem RFLP-Ansatz, tritt Varianz typischerweise auf funktions-, logischer- und physischer Ebene auf.&#160; Auf Funktionsebene geht es typischerweise um mögliche alternative Funktionsumfänge, die das Produkt aufweisen kann. In diesem Zusammenhang wird an Stelle einer Funktion häufig auch der Begriff &#8222;Feature&#8220; verwendet. Beschrieben wird, welche Funktionen oder Feature, ein Kunde wählen kann oder am Markt angeboten werden sollen. Auf logischer Ebene wird dann zugeordnet, wie eine Funktion umgesetzt wird. Dabei findet man jedoch nicht unbedingt immer eine 1:1 Zuordnung, es wird vielmehr in Betracht gezogen, ob ein Systemelement bspw. mehrere Funktionen umsetzen kann oder ob eine Überspezifikation zugunsten einer Teileersparnis Sinn macht. Darüber hinaus kann es auch gut sein, dass Funktionen, die ähnlich klingen und vermeintlich nur geringfügige Unterschiede aufweisen, mit anderen Technologien oder unterschiedlichen Produktfamilien umgesetzt werden. Dementsprechend ergibt sich der Variantenbaum aus genannten Überlegungen und ist daher in der Regel kein einfaches Spiegelbild des Funktionsbaums. Auf physischer Ebene wird die konkrete Umsetzung mit einem Bauteil definiert. Auf dieser Ebene spiegelt sich Varianz bspw. in Bauteilen wider, die von unterschiedlichen Zulieferern kommen, aber die gleich Spezifikation aufweisen oder an unterschiedlichen Standorten verbaut werden. Berücksichtigung von Varianz im Systemmodell Wie im Diagramm angedeutet, verstehen wir Varianz als Teil der Beziehungen zwischen den Modellelementen. Dabei kann diese Beziehung drei Ausprägungen annehmen: Darüber hinaus kann die Varianz in einem Modell durch Bedingungen eingeschränkt werden. Solche Bedingungen sind: In iQUAVIS setzen wir Varianten-Beziehung als Teil der Hierarchiebeziehung um. Im Bild zu sehen ist das Beispiel einer Wetterstation, die bspw. über zwei verschiedene Bildschirmgrößen verfügen könnte. Mögliche Bedingungen werden mittels Abhängigkeitsbeziehung modelliert, im Beispiel zwischen der kleineren Bildschirmgröße und dem Feature, auch Wind messen zu können. Im rechten Teil des Bilds wird der Feature Baum im &#8222;Varianten Filter&#8220; noch einmal visualisiert. Hier gibt es die Möglichkeit, mittels Checkboxen, eine bestimmte Variante oder Option auswählen und somit die Varianz des Systemmodells auszuprägen. Damit kann zum einen das Verhalten des Modells geprüft sowie zum anderen konkrete Konfigurationen erzeugt werden. Nutzung des Systemmodells Ein MBSE Modell, das Varianz beinhaltet, kann als Grundlage zur Kommunikation und Kooperation mit anderen Projektbeteiligten genutzt werden. Die Informationen zur Varianz im Systemmodell bilden die Basis für verschiedene aufbauende Aktivitäten. Eine Plausibilitätsprüfung kann sicherstellen, dass die modellierte Variantenlogik frei von Widersprüchen ist. Das Product Line Engineering benötigt die Möglichkeit, Varianz auf Systemebene darzustellen, die sie sowohl für die Beschreibung der Produktlinie als auch der Produktfamilie relevant ist. In iQUAVIS setzt das Thema Varianz mit dem VariantenManager um. Mehr dazu erfahren Sie auf der Seite zum Variantenmanagement mit iQUAVIS. Christian Dr. BremerDr. Christian Bremer ist Gründer und Geschäftsführer bei Two Pillars. Er verantwortet die Bereiche Entwicklung und IT und ist zuständig für iQUAVIS. Seit seiner Zeit beim Fraunhofer IEM beschäftigt sich Christian Bremer mit Model-Based Systems Engineering. Er berät und begleitet Unternehmen bei der Einführung. Dabei werden immer wieder auch neue Use-Cases und Feature in iQUAVIS implementiert. www.two-pillars.de/]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Varianz im Systemmodell ist neben der I<strong>nterdisziplinarität</strong> einer der wesentlichen <strong>Komplexitätstreiber </strong>bei der Entwicklung moderner mechatronischer Produkte und daher auch einer der Hauptgründe zur Nutzung von Model-Based Systems Engineering. Dabei taucht Varianz an unterschiedlichen Stellen auf, sei es im Systementwurf, in der Stückliste oder der Fertigung. Im diesem Beitrag analysieren wir, wie die Varianz auf Systemebene berücksichtigt werden kann.</p>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-rank-math-toc-block" id="rank-math-toc"><h2>Inhalt</h2><nav><div><div><a href="#einordnung-in-den-rflp-ansatz">Einordnung in den RFLP Ansatz</a></div><div><a href="#berucksichtigung-von-varianz-im-modell">Berücksichtigung von Varianz im Systemmodell</a></div><div><a href="#nutzung-des-systemmodells">Nutzung des Systemmodells</a></div></div></nav></div>



<div style="height:44px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="einordnung-in-den-rflp-ansatz">Einordnung in den RFLP Ansatz</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wir fokussieren uns in unserem Beitrag auf Varianz, die auf Systemebene entsteht. Betrachten wir ein <a href="https://www.two-pillars.de/das-systemmodell-mit-iquavis/" data-type="post" data-id="1063">Systemmodell</a> nach dem RFLP-Ansatz, tritt Varianz typischerweise auf funktions-, logischer- und physischer Ebene auf.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf <strong>Funktionsebene </strong>geht es typischerweise um mögliche alternative Funktionsumfänge, die das Produkt aufweisen kann. In diesem Zusammenhang wird an Stelle einer Funktion häufig auch der Begriff &#8222;Feature&#8220; verwendet. Beschrieben wird, welche Funktionen oder Feature, ein Kunde wählen kann oder am Markt angeboten werden sollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf <strong>logischer Ebene</strong> wird dann zugeordnet, wie eine Funktion umgesetzt wird. Dabei findet man jedoch nicht unbedingt immer eine 1:1 Zuordnung, es wird vielmehr in Betracht gezogen, ob ein Systemelement bspw. mehrere Funktionen umsetzen kann oder ob eine Überspezifikation zugunsten einer Teileersparnis Sinn macht. Darüber hinaus kann es auch gut sein, dass Funktionen, die ähnlich klingen und vermeintlich nur geringfügige Unterschiede aufweisen, mit anderen Technologien oder unterschiedlichen Produktfamilien umgesetzt werden. Dementsprechend ergibt sich der Variantenbaum aus genannten Überlegungen und ist daher in der Regel kein einfaches Spiegelbild des Funktionsbaums. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf <strong>physischer Ebene</strong> wird die konkrete Umsetzung mit einem Bauteil definiert. Auf dieser Ebene spiegelt sich Varianz bspw. in Bauteilen wider, die von unterschiedlichen Zulieferern kommen, aber die gleich Spezifikation aufweisen oder an unterschiedlichen Standorten verbaut werden. </p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="389" src="https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/01/RFLP-Varianten-1024x389.jpg" alt="Varianz im Systemmodell: Darstellung eines Systemmodells nach dem RFLP Ansatz. Funktionen sowie Systemelemente können Varianz beinhalten" class="wp-image-21639" srcset="https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/01/RFLP-Varianten-1024x389.jpg 1024w, https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/01/RFLP-Varianten-300x114.jpg 300w, https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/01/RFLP-Varianten-768x292.jpg 768w, https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/01/RFLP-Varianten-1536x583.jpg 1536w, https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/01/RFLP-Varianten-2048x778.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Varianzbehaftete Aspekte im RFLP Systemmodell</figcaption></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="berucksichtigung-von-varianz-im-modell">Berücksichtigung von Varianz im Systemmodell</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie im Diagramm angedeutet, verstehen wir <strong>Varianz als Teil der Beziehungen zwischen den Modellelementen</strong>. Dabei kann diese Beziehung drei Ausprägungen annehmen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Variante: eine Entweder-Oder-Beziehung (XOR) zwischen verschiedenen Funktionen oder Systemelementen</li>



<li>Option: eine Oder-Beziehung (OR) – eine Funktion oder ein Element ist nicht zwingend erforderlich, sondern kann in einer Konfiguration verwendet werden</li>



<li>Default: Eine Funktion oder ein Element muss zwingend vorkommen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus kann die Varianz in einem Modell durch <strong>Bedingungen </strong>eingeschränkt werden. Solche Bedingungen sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mandatory (oder requires): Eine Funktion oder ein Systemelement benötigt ein anderes zwingend</li>



<li>Exclude: Wenn eine bestimmte Funktion oder Systemelement gewählt ist, kann ein bestimmtes anderes Element nichtmehr genutzt werden</li>



<li>Wenn-Dann: Für komplexere Bedingungen können Wenn-Dann-Regeln definiert werden, die nach bspw. mehrere bedingende Funktionen oder Systemelemente beinhalten.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">In <a href="/iquavis/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">iQUAVIS</a> setzen wir Varianten-Beziehung als Teil der Hierarchiebeziehung um. Im Bild zu sehen ist das Beispiel einer Wetterstation, die bspw. über zwei verschiedene Bildschirmgrößen verfügen könnte. Mögliche Bedingungen werden mittels Abhängigkeitsbeziehung modelliert, im Beispiel zwischen der kleineren Bildschirmgröße und dem Feature, auch Wind messen zu können. Im rechten Teil des Bilds wird der Feature Baum im &#8222;Varianten Filter&#8220; noch einmal visualisiert. Hier gibt es die Möglichkeit, mittels Checkboxen, eine bestimmte Variante oder Option auswählen und somit die Varianz des Systemmodells auszuprägen. Damit kann zum einen das Verhalten des Modells geprüft sowie zum anderen konkrete Konfigurationen erzeugt werden.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="354" src="https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/01/Varianten-in-iQUAVIS-1024x354.png" alt="Darstellung einer iQUAVIS Baumansicht sowie des Variantenfilters um die zuvor im Text beschriebenen Inhalten im Modell darzustellen" class="wp-image-21641" srcset="https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/01/Varianten-in-iQUAVIS-1024x354.png 1024w, https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/01/Varianten-in-iQUAVIS-300x104.png 300w, https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/01/Varianten-in-iQUAVIS-768x266.png 768w, https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/01/Varianten-in-iQUAVIS-1536x531.png 1536w, https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/01/Varianten-in-iQUAVIS-2048x708.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Varianz im Systemmodell von iQUAVIS: Feature Baum und Darstellung in der Filter-Ansicht</figcaption></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="nutzung-des-systemmodells">Nutzung des Systemmodells</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein MBSE Modell, das Varianz beinhaltet, kann als Grundlage zur <strong>Kommunikation und Kooperation</strong> mit anderen Projektbeteiligten genutzt werden.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Varianz kann bewusst geplant werden, insb. in <strong>Abstimmung </strong>zwischen <strong>Produktmanagement </strong>und <strong>Entwicklung</strong>, die auf Basis einen Modells ihr gemeinsames Verständnis sicherstellen</li>



<li>Auf Basis der modellierten Varianz können konkrete <strong>Konfigurationen </strong>definiert werden, sei es, um in der Entwicklung bestimmte Konfigurationen fokussiert zu analysieren, Kundenkonfigurationen zu dokumentieren oder alle denkbaren Konfigurationen auszuleiten</li>



<li>Die Integration von Varianz in das Systemmodell sichert die <strong>Traceability </strong>von Anforderungen über Funktionen bis zur Lösung. So kann insb. im Fall von Änderungen der Impact festgestellt werden.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Informationen zur Varianz im Systemmodell bilden die Basis für verschiedene <strong>aufbauende Aktivitäten</strong>. Eine <strong>Plausibilitätsprüfung </strong>kann sicherstellen, dass die modellierte Variantenlogik frei von Widersprüchen ist. Das <strong>Product Line Engineering</strong> benötigt die Möglichkeit, Varianz auf Systemebene darzustellen, die sie sowohl für die Beschreibung der Produktlinie als auch der Produktfamilie relevant ist.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-ast-global-color-5-color has-ast-global-color-0-background-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-2 wp-block-paragraph">In iQUAVIS setzt das Thema Varianz mit dem <strong>VariantenManager </strong>um. Mehr dazu erfahren Sie auf der Seite zum <a href="https://www.two-pillars.de/variantenmanager/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Variantenmanagement mit iQUAVIS</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<div class="saboxplugin-wrap" itemtype="http://schema.org/Person" itemscope itemprop="author"><div class="saboxplugin-tab"><div class="saboxplugin-gravatar"><img decoding="async" src="https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2023/05/christian-bremer-two-pillars-500x500-1.jpg" width="100"  height="100" alt="Dr. Christian Bremer Two Pillars" itemprop="image"></div><div class="saboxplugin-authorname"><a href="https://www.two-pillars.de/author/christian-bremer/" class="vcard author" rel="author"><span class="fn">Christian Dr. Bremer</span></a></div><div class="saboxplugin-desc"><div itemprop="description"><p>Dr. Christian Bremer ist Gründer und Geschäftsführer bei Two Pillars. Er verantwortet die Bereiche Entwicklung und IT und ist zuständig für iQUAVIS.</p>
<p>Seit seiner Zeit beim Fraunhofer IEM beschäftigt sich Christian Bremer mit Model-Based Systems Engineering. Er berät und begleitet Unternehmen bei der Einführung. Dabei werden immer wieder auch neue Use-Cases und Feature in iQUAVIS implementiert.</p>
</div></div><div class="saboxplugin-web "><a href="https://www.two-pillars.de/" target="_self">www.two-pillars.de/</a></div><div class="clearfix"></div><div class="saboxplugin-socials "><a title="Linkedin" target="_blank" href="https://www.linkedin.com/in/christian-bremer-1b57576a/" rel="nofollow noopener" class="saboxplugin-icon-grey"><svg aria-hidden="true" class="sab-linkedin" role="img" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewbox="0 0 448 512"><path fill="currentColor" d="M100.3 480H7.4V180.9h92.9V480zM53.8 140.1C24.1 140.1 0 115.5 0 85.8 0 56.1 24.1 32 53.8 32c29.7 0 53.8 24.1 53.8 53.8 0 29.7-24.1 54.3-53.8 54.3zM448 480h-92.7V334.4c0-34.7-.7-79.2-48.3-79.2-48.3 0-55.7 37.7-55.7 76.7V480h-92.8V180.9h89.1v40.8h1.3c12.4-23.5 42.7-48.3 87.9-48.3 94 0 111.3 61.9 111.3 142.3V480z"></path></svg></span></a><a title="Youtube" target="_blank" href="https://www.youtube.com/channel/UCFK0d1Oo1BeHgdNSw4aaXAA" rel="nofollow noopener" class="saboxplugin-icon-grey"><svg aria-hidden="true" class="sab-youtube" role="img" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewbox="0 0 576 512"><path fill="currentColor" d="M549.655 124.083c-6.281-23.65-24.787-42.276-48.284-48.597C458.781 64 288 64 288 64S117.22 64 74.629 75.486c-23.497 6.322-42.003 24.947-48.284 48.597-11.412 42.867-11.412 132.305-11.412 132.305s0 89.438 11.412 132.305c6.281 23.65 24.787 41.5 48.284 47.821C117.22 448 288 448 288 448s170.78 0 213.371-11.486c23.497-6.321 42.003-24.171 48.284-47.821 11.412-42.867 11.412-132.305 11.412-132.305s0-89.438-11.412-132.305zm-317.51 213.508V175.185l142.739 81.205-142.739 81.201z"></path></svg></span></a><a title="User email" target="_self" href="mailto:christian.bremer@two-pillars.de" rel="nofollow noopener" class="saboxplugin-icon-grey"><svg aria-hidden="true" class="sab-user_email" role="img" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewbox="0 0 512 512"><path fill="currentColor" d="M502.3 190.8c3.9-3.1 9.7-.2 9.7 4.7V400c0 26.5-21.5 48-48 48H48c-26.5 0-48-21.5-48-48V195.6c0-5 5.7-7.8 9.7-4.7 22.4 17.4 52.1 39.5 154.1 113.6 21.1 15.4 56.7 47.8 92.2 47.6 35.7.3 72-32.8 92.3-47.6 102-74.1 131.6-96.3 154-113.7zM256 320c23.2.4 56.6-29.2 73.4-41.4 132.7-96.3 142.8-104.7 173.4-128.7 5.8-4.5 9.2-11.5 9.2-18.9v-19c0-26.5-21.5-48-48-48H48C21.5 64 0 85.5 0 112v19c0 7.4 3.4 14.3 9.2 18.9 30.6 23.9 40.7 32.4 173.4 128.7 16.8 12.2 50.2 41.8 73.4 41.4z"></path></svg></span></a></div></div></div>]]></content:encoded>
					
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