iQUAVIS = Innovation + Geschwindigkeit

Was ist iQUAVIS?

iQUAVIS ist…

…. eine intuitive Software für die Produktentwicklung

…. ein Werkzeug für erfolgreiches Systems Engineering

…. ein Werkzeug für integriertes Projektmanagement

…. ideal, um Ihre Entwicklungsprojekte noch erfolgreicher zu machen

…. MBSE = Architecting + Project Management gemäß ISO/IEC 15288

Sie kennen komplexe Projekte in der Produktentwicklung: Stanzmaschinen, Sortiersysteme, fahrerlose Transportsysteme, Wärmepumpen, … Haben Sie Anforderungen, Produktarchitektur, Features und Ihre Dokumente immer vollständig und widerspruchsfrei?

iQUAVIS – das ist Entwicklen auf Basis der Systemarchitektur und bringt mehr Transparenz und mehr Zeit für Innovation. Mit einer einfach denkbaren Lizenzstruktur.

iQUAVIS bedeutet mehr Digitalisierung für Ihr Unternehmen – in der Phase des Projekts, die entscheidend ist für einen Digitalen Zwilling, die Smart Factory oder grudsätzliches Arbeiten nach Lean Prinzipien.

iQUAVIS heißt: Gutes Systems Engineering

iQUAVIS wurde von führenden Lean Development-Experten aus Japan zusammen mit dem Toyota-Netzwerk entwickelt. Das bedeutet: Die Grundprinzipien des Toyota Produktionssystems sind auch in iQUAVIS wie selbstverständlich eingebaut und reduzieren die Komplexität in Ihrer Zusammenarbeit: Hohe Produktivität bei höchster Produktqualität und pünktlicher Lieferung. Eigentlich ist doch selbstverständlich, dass iQUAVIS sich an den etablierten Systems Engineering-Normen orientiert!

Anforderungen, Spezifikation, Qualitätsmangement, …

Produktarchitekturen beschreiben und transparent managen

Anpassbar an Ihre spezifischen Unternehmensstrukturen

Was können Sie mit iQUAVIS erreichen?

Soviel ist klar: Anforderungsmanagement und Produktspezifikation werden bei iQUAVIS integriert betrachtet. Das ermöglicht auch ein frühzeitiges Projektmanagement und Qualitätsmanagement. iQUAVIS – das bedeutet ursprünglich QUAlity VISualisiation. Jetzt heißt es: Systems Engineering!

Zusammen mit der Fraunhofer-Gesellschaft aus Paderborn wurde iQUAVIS zu einem echten Sytems Engineering-Werkzeug entwickelt, das MBSE-Modelle nutzt. Ganz gleich ob Strukturdiagramme, Verhaltensdiagramme oder Aufgabenplanung. Durch diesen Ansatz digitalisieren Sie das Fuzzy Frontend der Produktentwicklung.

  • Gemeinsames Verständnis für Ihre Projekte bringt Erfolg
  • Einfacher und nachhaltiger Start ins MBSE ohne SysML und komplizierte Anwendungen
  • Durchgängige Traceability von Anforderungen - Funktionen - Systemelemente - Prüffälle
  • Frühzeitige Erkennung potentieller Risiken ermöglicht sofortige Korrektur
  • Ablagestruktur für Ihre Entwicklungsdokumente - z.B. auch als Link auf den Sharepoint
  • Zuweisung von Anforderungen an Elemente eines Systems
  • Parallelisierung der Entwicklung führt zur Beschleunigung der Projektlaufzeiten
  • Projektstruktur- und Projektterminplanung, inkl. einfacher Anpassung
  • Jederzeit alle Anforderungen im Blick? Optimale Ressourcenzuordnung!
  • Dokumentation vom ersten Moment an schafft den vollständigen Überblick

Ein erster Blick ins Werkzeug - iQUAVIS

Kern von iQUAVIS ist eine einfache Systemmodellierung – ohne sichtbare SysML. Wie in einer Office-Anwendung modellieren Sie komplexe Produkte einfach und intuitiv – ohne die Untiefen einer komplizierten Modellierungssprache verstehen zu müssen. Die Modellierung von Produkthierarchien und Produktstrukturen über Bäume – inkl. der notwendigen Zusammenhänge – hilft Ihnen auch beim Setup und Management Ihres Projekts – Ressourceneinsatz, Nachverfolgung von Aufgaben, Issue-Tracking und Kommunikation ohne Umwege über E-Mails oder Skype – direkt in iQUAVIS! Blockdiagramme (z.B. Umfeld oder Wirkstruktur) unterstützen die statische Beschreibung des Systems, diverse Verhaltensdiagramme adressieren die dynamischen Aspekte. Sie arbeiten auf einer Datenbank und können damit die komplexen Zusammenhänge auch in Worksheets analysieren. Ein vollwertiges Projektmanagement inkl. Anbindung an Microsoft Teams macht iQUAVIS auch zum Agile Tool.

Traceability Tree

Traceability Tree

Split Screen Worksheet

Shared Screen für Tree und Tabelle

DSM / DMM

Boundary Diagram

Statische Architektur

Verhaltensdiagramme

Ablaufplandiagramme

Gantt-Chart

Fortschrittsanalyse

iQUAVIS - ausgewählte Funktionen

Es ist unmöglich, alle Funktionen von iQUAVIS aufzuzählen: iQUAVIS ist eine leichtgewichtige Systems Engineering-Plattform, die von der Sturktur her auf Ihre Anforderungen konfiguriert werden kann. Ohne dauerhaft teure Beratungsprojekte einkaufen zu müssen. Wir geben Ihnen einen Einblick in einige Funktionen. Am besten wagen wir aber ein kurzes gemeinsames Gespräch!

Der Home Screen organisiert Ihre tägliche Arbeit. Hier sehen Sie, in welche Projekte Sie involviert sind, welche Aufgaben anstehen und z.B. auch wie weit Ihr persönlicher Fortschritt ist.

Blockdiagramme – der Klassiker in der Systembeschreibung: Funktionsblockdiagramme, Strukturdiagramme, … Mit den Diagrammen entsteht in iQUAVIS ein einzigartiges Systemverständnis. Sie müssen Ports nicht extra anlegen – das alles passiert automatisiert im Hintergrund für Sie.

Aktivitätsdiagramme beschreiben den zeitlichen Ablauf von Funktionen in einem System. Mit Verbindern werden Funktionen in eine logische Reihenfolge gebracht, Verzweigungen werden dargestellt und parallele Abläufe wieder synchronisiert.

iQUAVIS kann über einen Konfigurator die Beziehungstypen definieren, die für Ihr Produkt wichtig sind – und hält diese für einfache Wiederverwendung parat. Materialflüsse, Energieflüsse, Informationsflüsse – die Klassiker der Mechatronik, konkretisiert für Ihren Anwendungsfall. Beispiel einer Vorlage: Elektrische Spannung EU (230 V, 50 Hz) und für Ihre US-Proudkte Elektrische Spannung USA (120 V, 60 Hz).

in iQUAVIS können Sie beliebige Sichten gemäß ISO/IEC 42010 (Systems and Software Engineering – Architecture Description) definieren. Sowohl für sich selbst, als auch im Sinne eines Framework für die Organisation. Hilfreich sind die sog. Model Kinds, mit denen Sie beliebig zwischen Baumstrukturen, Diagrammen, Tabellen und Matrizen wechseln.

Änderungen, z.B. durch neue Anforderungen, können Sie schnell abschätzen: Welche Funktionen und Komponenten sind betroffen, wie hart ist die Auswirkung? Auch indirekte Auswirkungen werden analysiert und durch smarte Forward-Backward Expansion leicht visualisiert.

Die Hierarchie Ihres Produkts wird einfach durch Drag & Drop sichtbar: Ziehen Sie ein Submodul als Block in ein neues Modul – die Struktur und Zugehörigkeit ändern sich automatisch im Modell und damit in allen Sichten.

iQUAVIS steht für Quality Visualisation – der gut strukturierte Methodenkonfigurator ermöglicht Ihnen FMEAs, die sicherlich auch den TÜV begeistern. Der Clou: Aufgaben werden direkt in der FMEA definiert und den Verantwortlichen zugeordnet. FMEA nach AIAG & VDA ist genauso möglich, wie die Berücksichtigung Ihrer Unternehmensvorgaben.

Der Methodenkonfigurator in iQUAVIS ermöglicht die beste DRBFM: Die von Toyota entwickelte Methode im Tool, das auch von Toyota genutzt wird. Mittlerweile wird die DRBFM von Toyota von vielen Zulieferen gefordert.

Supplier – Input – Process – Output – Customer … SIPOC aus dem Six Simga.Genau so können Sie in iQUAVIS Ihre Methoden individuell definierne. Supply und Input kommen aus der Produktarchitektur. Mathematische Operationen sind ebenso möglich, z.B. für die Berechnung der RPN in der FMEA.

In der Konzeptphase strukturiert Abläufe definieren, Engpässe im Maschinenkonzept identifizieren und direkt beheben. Statt komplexer Templates in Excel bietet iQUAVIS eine intuitive Oberfläche zur Planung kritischer Prozesse, die Sie auch direkt mit Ihrem Kunden abstimmen können.

Eine Methode zur einfachen Erfassung und Analyse komplexer Abhängigkeiten in Ihrem Produkt. Im Handumdrehen definieren Sie z.B. welche Anforderungen durch welche Funktionen realisiert werden können. Die Matrizen sind flexible definierbar und greifen auf die iQUAVIS-Datenbank zurück.