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	<title>VariantenManager &#8211; Two Pillars</title>
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	<description>Lean Tools for Lean Engineering</description>
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	<title>VariantenManager &#8211; Two Pillars</title>
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		<title>Product Line Engineering mit iQUAVIS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Dr. Bremer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 06:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MBSE]]></category>
		<category><![CDATA[iQUAVIS]]></category>
		<category><![CDATA[Two Pillars Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Product Line Engineering (PLE) entstehen Produktlinien systematisch aus einer gemeinsamen Basis. Dahinter steckt ein hochkomplexes Engineering, das wir in diesem Beitrag in der Theorie erläutern. In einem weiteren Beitrag werden wir die praktische Umsetzung aufzeigen. Wie Produktlinien systematisch entstehen Product&#160;Line Engineering (PLE) verspricht, aus einer gemeinsamen Basis effizient viele individuelle Produkte zu entwickeln.&#160;In der Regel&#160;wird dabei&#160;zwischen&#160;Domänen-Engineering&#160;und&#160;Anwendungs-Entwicklung unterschieden. Doch was passiert eigentlich in diesen beiden Phasen&#160;und wie unterstützt iQUAVIS bei der Umsetzung dieses Ansatzes?&#160; Zwei mal zwei Perspektiven&#160; Im&#160;Schaubild&#160;Abb. 1 unten&#160;ordnen wir die wesentlichen Fähigkeiten von iQUAVIS ein.&#160;Das Bild ist horizontal in zwei Bereiche unterteilt:&#160;Links:&#160;Domänen-Entwicklung, die sozusagen die wiederverwendbaren Kernartefakte in den Blick nimmt. Rechts:&#160;die Anwendungs-Entwicklung, die auf ein konkretes Produkt fokussiert. Vertikal werden zwei Ebenen unterschieden:&#160;Oben, die Marktperspektive, die Feature und Konfigurationen für die Kunden beschreibt, sowie unten die Architekturperspektive, in der es um die technische Basis geht, um ebendiese Feature realisieren zu können. Domänen-Entwicklung: Die gemeinsame Basis schaffen&#160; Den methodischen Einstieg in die Domänen-Entwicklung bildet das&#160;Feature-Modell.&#160;Es repräsentiert die&#160;Marktsicht&#160;einer Produktlinie. Dabei ist ein Feature ein vom Kunden bestellbares Merkmal. Ein Feature fasst inhaltlich funktionale und nicht-funktionale Anforderungen zusammen. Folgende Fragestellungen stehen hinter der Feature-Modellierung:&#160; Das Feature-Modell beschreibt also nicht ein einzelnes Produkt, sondern die&#160;gesamte Lösungsdomäne. Es ist das zentrale Kommunikationsmittel zwischen&#160;Vertrieb, Produktmanagement und Technik.&#160; Die Lösungsbausteine zu dem beschriebenen&#160;Feature-Modell finden wir in der Architekturperspektive in Form von&#160;Modulen bzw.&#160;architektonischen Bausteinen.&#160;Bei der Entwicklung dieser Bausteine zielt man auf:&#160; Jeder Baustein ist so entworfen, dass er&#160;für viele Produkte wieder verwendbar&#160;ist. Variabilität wird bewusst eingeplant – nicht als Sonderfall, sondern als Kernprinzip.&#160;Das Ergebnis der Domänen-Entwicklung ist damit:&#160; Anwendungs-Entwicklung: Konkrete Produkte bauen&#160; Während die Domänen-Entwicklung&#160;sozusagen&#160;die Bühne aufbaut, beginnt in der Anwendungs-Entwicklung&#160;die konkrete Ausprägung .&#160; Im oberen rechten Bereich&#160;des Schaubildes&#160;sieht man&#160;die&#160;Konfigurationen.&#160;Hier wird das Feature-Modell verwendet, um&#160;konkrete Produkte&#160;zu definieren:&#160; Eine Konfiguration ist damit eine&#160;gültige Auswahl&#160;aus dem Feature-Model – sie beschreibt genau&#160;ein Produkt. Aus der Konfiguration wird auf der Architekturebene im unteren rechten Bereich die&#160;Produktarchitektur&#160;abgeleitet.&#160;Das&#160;Schaubild zeigt:&#160; So entsteht eine konkrete, lauffähige Architektur, die genau die zuvor gewählten Features unterstützt.&#160; Die Domänenentwicklung liefert also die Bausteine –&#160;die Anwendungsentwicklung setzt sie zusammen.&#160; Die Verbindung zwischen beiden Welten&#160; Ein zentrales Element des Bildes sind die&#160;Verbindungen:&#160; Genau diese&#160;Durchgängigkeit&#160;unterscheidet&#160;Product&#160;Line Engineering von klassischer Wiederverwendung oder Copy‑&#38;‑Paste‑Entwicklung.&#160;Die Verknüpfung von Marktanforderungen bis zur technischen Umsetzung erfolgt modellbasiert und ist die Grundlage für Kommunikation und Kooperation Produktmanagent und Technik. Entscheidend ist, dass das aufgebaute Beziehungswissen nun in den unterschiedlichen Phasen der Produktentstehung genutzt wird: Diese Liste an Nutzungsmöglichkeiten ließe sich noch weiter fortführen. Wie unterstützt iQUAVIS bei diesem Ansatz?&#160; iQUAVIS&#160;bietet die notwendigen Toolfunktionalitäten, um den beschriebenen Ansatz umzusetzen. Es beinhaltet die Möglichkeit, Feature-Modelle zu definieren&#160;und entsprechende Abhängigkeiten zu modellieren. Die Feature können Lösungselementen zugeordnet werden. Bedingungen wie Exclude oder Mandatory können in verschiedenen Sichten angezeigt und bearbeitet werden (vgl. Abb. 2-4). Der VariantenManager in iQUAVIS bietet darauf aufbauend die Möglichkeit, Varianten konkret auszuprägen &#8211; natürlich unter Berücksichtigung der Bedingungen des Featurebaums. iQUAVIS bietet auch die Möglichkeit,&#160;wiederverwendbare Architekturbausteine anzulegen. Es stellt alle gängigen Modellierungsmethoden des MBSE zur Verfügung, um die Architekturbausteine in konkreten&#160;Systemmodellen zu nutzen. Webinaraufzeichnung: Variantenmanagement für das Product Line Engineering In diesem Webinar über Variantenmanagement mit iQUAVIS für das Product Line Engineering erhalten Sie einen praktischen Einblick. Beachten Sie zum Thema Varianten auch diesen Beitrag über Varianz im Systemmodell. Christian Dr. BremerDr. Christian Bremer ist Gründer und Geschäftsführer bei Two Pillars. Er verantwortet die Bereiche Entwicklung und IT und ist zuständig für iQUAVIS. Seit seiner Zeit beim Fraunhofer IEM beschäftigt sich Christian Bremer mit Model-Based Systems Engineering. Er berät und begleitet Unternehmen bei der Einführung. Dabei werden immer wieder auch neue Use-Cases und Feature in iQUAVIS implementiert. www.two-pillars.de/]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Im <strong>Product Line Engineering (PLE)</strong> entstehen Produktlinien systematisch aus einer gemeinsamen Basis. Dahinter steckt ein hochkomplexes Engineering, das wir in diesem Beitrag in der Theorie erläutern. In einem weiteren Beitrag werden wir die praktische Umsetzung aufzeigen.</p>



<div class="wp-block-rank-math-toc-block" id="rank-math-toc"><h2>Inhalt</h2><nav><div><div><a href="#wie-produktlinien-systematisch-entstehen">Wie Produktlinien systematisch entstehen</a><div><div><a href="#zwei-perspektiven">Zwei mal zwei Perspektiven </a></div></div></div><div><a href="#domain-engineering-die-gemeinsame-basis-schaffen">Domänen-Entwicklung: Die gemeinsame Basis schaffen </a></div><div><a href="#application-engineering-konkrete-produkte-bauen">Anwendungs-Entwicklung: Konkrete Produkte bauen </a></div><div><a href="#die-verbindung-zwischen-beiden-welten">Die Verbindung zwischen beiden Welten </a></div><div><a href="#und-wie-unterstutzt-i-quavis-bei-diesem-ansatz">Wie unterstützt iQUAVIS bei diesem Ansatz? </a></div><div><a href="#w">Webinaraufzeichnung: Variantenmanagement für das Product Line Engineering</a></div></div></nav></div>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="wie-produktlinien-systematisch-entstehen">Wie Produktlinien systematisch entstehen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Product&nbsp;Line Engineering (PLE) verspricht, aus einer gemeinsamen Basis effizient viele individuelle Produkte zu entwickeln.&nbsp;In der Regel&nbsp;wird dabei&nbsp;zwischen&nbsp;<strong>Domänen-Engineering</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Anwendungs-Entwicklung</strong> unterschieden. Doch was passiert eigentlich in diesen beiden Phasen&nbsp;und wie unterstützt <a href="/iquavis/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">iQUAVIS</a> bei der Umsetzung dieses Ansatzes?&nbsp;</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" id="zwei-perspektiven">Zwei mal zwei Perspektiven&nbsp;</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im&nbsp;Schaubild&nbsp;Abb.  1 unten&nbsp;ordnen wir die wesentlichen Fähigkeiten von iQUAVIS ein.&nbsp;Das Bild ist horizontal in zwei Bereiche unterteilt:&nbsp;<strong>Links:&nbsp;Domänen</strong>-Entwicklung, die sozusagen die wiederverwendbaren Kernartefakte in den Blick nimmt. <strong>Rechts:&nbsp;</strong>die <strong>Anwendungs-Entwicklung</strong>, die auf ein konkretes Produkt fokussiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vertikal werden zwei Ebenen unterschieden:&nbsp;Oben, die <strong>Marktperspektive</strong>, die Feature und Konfigurationen für die Kunden beschreibt, sowie unten die <strong>Architekturperspektive</strong>, in der es um die technische Basis geht, um ebendiese Feature realisieren zu können.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="870" src="https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2023/04/PLE-System-Modell-1024x870.png" alt="Product Line Engineering Grafik mit Architekturperspektive und Marktperspektive sowie Domänen- und Anwendungsentwicklung" class="wp-image-21976" style="width:500px" srcset="https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2023/04/PLE-System-Modell-1024x870.png 1024w, https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2023/04/PLE-System-Modell-300x255.png 300w, https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2023/04/PLE-System-Modell-768x653.png 768w, https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2023/04/PLE-System-Modell-1536x1305.png 1536w, https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2023/04/PLE-System-Modell.png 1650w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Abb. 1 Das iQUAVIS Systemmodell aus Sicht des Product Line Engineering</figcaption></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="domain-engineering-die-gemeinsame-basis-schaffen">Domänen-Entwicklung: Die gemeinsame Basis schaffen&nbsp;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Den methodischen Einstieg in die Domänen-Entwicklung bildet das&nbsp;<strong>Feature-Modell</strong>.&nbsp;Es repräsentiert die&nbsp;<strong>Marktsicht</strong>&nbsp;einer Produktlinie. Dabei ist ein Feature ein vom Kunden bestellbares Merkmal. Ein Feature fasst inhaltlich funktionale und nicht-funktionale Anforderungen zusammen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Folgende Fragestellungen stehen hinter der Feature-Modellierung:&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche Feature werden oder sollen zukünftig am Markt angeboten werden?&nbsp;</li>



<li>Wo gibt es Variabilität?&nbsp;</li>



<li>Welche Feature bedingen sich oder schließen sich aus?&nbsp;</li>



<li>Welche Features sind optional oder verpflichtend?&nbsp;</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Das <strong>Feature-Modell</strong> beschreibt also nicht ein einzelnes Produkt, sondern die&nbsp;<strong>gesamte Lösungsdomäne</strong>. Es ist das zentrale Kommunikationsmittel zwischen&nbsp;Vertrieb, Produktmanagement und Technik.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Lösungsbausteine zu dem beschriebenen&nbsp;Feature-Modell finden wir in der Architekturperspektive in Form von&nbsp;<strong>Modulen bzw.&nbsp;architektonischen Bausteine</strong>n.&nbsp;Bei der Entwicklung dieser Bausteine zielt man auf:&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wiederverwendbare Komponenten&nbsp;</li>



<li>Architekturelle Muster&nbsp;</li>



<li>Schnittstellen&nbsp;</li>



<li>technische Variationspunkte&nbsp;</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Jeder Baustein ist so entworfen, dass er&nbsp;<strong>für viele Produkte wieder verwendbar</strong>&nbsp;ist. Variabilität wird bewusst eingeplant – nicht als Sonderfall, sondern als Kernprinzip.&nbsp;Das Ergebnis der Domänen-Entwicklung ist damit:&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>ein&nbsp;<strong>Feature-Model</strong>&nbsp;für die Markt‑&nbsp;und Produktsicht&nbsp;</li>



<li>eine&nbsp;<strong>Referenzarchitektur</strong>&nbsp;aus Modulen/Bausteinen für die technische Umsetzung&nbsp;</li>
</ul>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="application-engineering-konkrete-produkte-bauen">Anwendungs-Entwicklung: Konkrete Produkte bauen&nbsp;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Während die Domänen-Entwicklung&nbsp;sozusagen&nbsp;die Bühne aufbaut, beginnt in der <strong>Anwendungs-Entwicklung</strong>&nbsp;die konkrete Ausprägung .&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im oberen rechten Bereich&nbsp;des Schaubildes&nbsp;sieht man&nbsp;die<strong>&nbsp;Konfigurationen</strong>.&nbsp;Hier wird das Feature-Modell verwendet, um&nbsp;<strong>konkrete Produkte</strong>&nbsp;zu definieren:&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Auswahl der Feature, aus denen ein konkrete Produkt besteht</li>



<li>Berücksichtigung der Einschränkungen des Feature-Modells (Varianten, Optionen etc.)</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Konfiguration ist damit eine&nbsp;<strong>gültige Auswahl</strong>&nbsp;aus dem Feature-Model – sie beschreibt genau&nbsp;<strong>ein Produkt</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus der Konfiguration wird auf der Architekturebene im unteren rechten Bereich die&nbsp;<strong>Produktarchitektur</strong>&nbsp;abgeleitet.&nbsp;Das&nbsp;Schaubild zeigt:&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Produktarchitektur entsteht&nbsp;<strong>nicht neu</strong>,&nbsp;sie wird aus den&nbsp;<strong>Bausteinen oder Modulen</strong>&nbsp;zusammengesetzt&nbsp;</li>



<li>Die Konfiguration steuert,&nbsp;<strong>welche Bausteine wie kombiniert werden</strong>&nbsp;</li>



<li>Aufgabe der Produktarchitektur ist die technische Plausibilisierung, also ob die Module über ihre Schnittstellen so zusammenpassen, wie es die Konfiguration definiert</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">So entsteht eine konkrete, lauffähige Architektur, die genau die zuvor gewählten Features unterstützt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Domänenentwicklung liefert also die Bausteine –&nbsp;die Anwendungsentwicklung setzt sie zusammen.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="die-verbindung-zwischen-beiden-welten">Die Verbindung zwischen beiden Welten&nbsp;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein zentrales Element des Bildes sind die&nbsp;<strong>Verbindungen</strong>:&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Das Feature-Modell&nbsp;verweise auf die architektonischen Bausteine&nbsp;</li>



<li>Die Bausteine werden in konkreten Produktarchitekuren verwendet</li>



<li>Eine Konfiguration verweist auf eine (plausible) Kombination von Featuren und die daraus abgeleiteten Lösungselemente</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Genau diese&nbsp;<strong>Durchgängigkeit</strong>&nbsp;unterscheidet&nbsp;Product&nbsp;Line Engineering von klassischer Wiederverwendung oder Copy‑&amp;‑Paste‑Entwicklung.&nbsp;Die Verknüpfung von Marktanforderungen bis zur technischen Umsetzung erfolgt modellbasiert und ist die Grundlage für Kommunikation und Kooperation Produktmanagent und Technik. Entscheidend ist, dass das aufgebaute Beziehungswissen nun in den unterschiedlichen Phasen der Produktentstehung genutzt wird:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Für die Produktroadmap werden Feature zeitlich aufgeplant</li>



<li>Die Architektur berücksichtigt die bestehenden Feature und die kommenden Feature (Big Picture) und wird entsprechend ausgelegt</li>



<li>Technische Entscheidungen finden nicht isoliert, sondern vor dem Hintergrund ebendieser Planung statt</li>



<li>Auch technische Risiken für bestimmte Feature oder Opportunitäten, die sich aus einer neuartigen Kombination von Lösungselementen ergeben könnten, werden auf dieser Basis erarbeitet </li>



<li>Qualitäts- oder Risikomethoden berücksichtigen, in welchen Konfigurationen sich eine bestimmte Funktion oder Lösung befindet kann</li>



<li>Bereits abgesicherte Module können wiederverwendet werden</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Liste an Nutzungsmöglichkeiten ließe sich noch weiter fortführen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="und-wie-unterstutzt-i-quavis-bei-diesem-ansatz">Wie unterstützt iQUAVIS bei diesem Ansatz?&nbsp;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">iQUAVIS&nbsp;bietet die notwendigen Toolfunktionalitäten, um den beschriebenen Ansatz umzusetzen. Es beinhaltet die Möglichkeit, Feature-Modelle zu definieren&nbsp;und entsprechende Abhängigkeiten zu modellieren. Die Feature können Lösungselementen zugeordnet werden. Bedingungen wie <em>Exclude</em> oder <em>Mandatory</em> können in verschiedenen Sichten angezeigt und bearbeitet werden (vgl. Abb. 2-4). </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der <a href="https://www.two-pillars.de/variantenmanager/">VariantenManager</a> in iQUAVIS bietet darauf aufbauend die Möglichkeit, Varianten konkret auszuprägen &#8211; natürlich unter Berücksichtigung der Bedingungen des Featurebaums.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="677" data-id="22030" src="https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/05/Feature-Loesung-1024x677.png" alt="iQUAVIS: Mapping von Feature auf Lösungselemente" class="wp-image-22030" srcset="https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/05/Feature-Loesung-1024x677.png 1024w, https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/05/Feature-Loesung-300x198.png 300w, https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/05/Feature-Loesung-768x507.png 768w, https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/05/Feature-Loesung.png 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Abb. 2</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="472" data-id="22029" src="https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/05/Bedingungen-1024x472.png" alt="iQUAVIS: Bedingungen zwischen Featuren" class="wp-image-22029" srcset="https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/05/Bedingungen-1024x472.png 1024w, https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/05/Bedingungen-300x138.png 300w, https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/05/Bedingungen-768x354.png 768w, https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/05/Bedingungen-1536x708.png 1536w, https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/05/Bedingungen-2048x944.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Abb. 3</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="698" height="521" data-id="22028" src="https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/05/Konfiguration.png" alt="iQUAVIS: Konfiguration eines Produkts auf Basis der Feature" class="wp-image-22028" srcset="https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/05/Konfiguration.png 698w, https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/05/Konfiguration-300x224.png 300w" sizes="(max-width: 698px) 100vw, 698px" /><figcaption class="wp-element-caption">Abb. 4</figcaption></figure>
</figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">iQUAVIS bietet auch die Möglichkeit,&nbsp;wiederverwendbare Architekturbausteine anzulegen. Es stellt alle gängigen Modellierungsmethoden des MBSE zur Verfügung, um die Architekturbausteine in konkreten&nbsp;Systemmodellen zu nutzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="w">Webinaraufzeichnung: Variantenmanagement für das Product Line Engineering</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Webinar über <strong>Variantenmanagement mit iQUAVIS für das Product Line Engineering</strong> erhalten Sie einen praktischen Einblick. Beachten Sie zum Thema Varianten auch diesen Beitrag über <a href="https://www.two-pillars.de/varianz-im-systemmodell/" target="_blank" data-type="post" data-id="21638" rel="noreferrer noopener">Varianz im Systemmodell</a>.</p>



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</div></figure>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<ul class="wp-block-latest-posts__list is-grid has-dates has-author wp-block-latest-posts is-layout-flow wp-block-latest-posts-is-layout-flow"><li><div class="wp-block-latest-posts__featured-image aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="113" src="https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/05/Produktmanagement-mit-iQUAVIS-300x113.png" class="attachment-medium size-medium wp-post-image" alt="Produktmanagement mit iQUAVIS" style="" srcset="https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/05/Produktmanagement-mit-iQUAVIS-300x113.png 300w, https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/05/Produktmanagement-mit-iQUAVIS.png 400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></div><a class="wp-block-latest-posts__post-title" href="https://www.two-pillars.de/produktmanagement-mit-iquavis-aufzeichnung/">Produktmanagement mit iQUAVIS &#8211; Aufzeichnung</a><div class="wp-block-latest-posts__post-author">von Sonja Feierabend</div><time datetime="2026-05-26T10:18:24+02:00" class="wp-block-latest-posts__post-date">26. Mai 2026</time><div class="wp-block-latest-posts__post-excerpt">Wenn Sie unser Live-Webinar über Produktmanagement mit iQUAVIS verpasst haben, erhalten Sie nun eine Chance, sich die Aufzeichnung anzusehen. Produktmanagement mit iQUAVIS Wie lassen sich strategisches Produktmanagement und modellbasierte Systementwicklung (MBSE) effektiv miteinander verbinden? Und wie kann ein Tool diese Zusammenarbeit konkret unterstützen?  In diesem Webinar zeigen wir, dass modernes Produktmanagement und MBSE nicht nebeneinander, sondern</div></li>
<li><div class="wp-block-latest-posts__featured-image aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="113" src="https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/05/iQUAVIS-v10-300x113.png" class="attachment-medium size-medium wp-post-image" alt="iQUAVIS v10 Update" style="" srcset="https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/05/iQUAVIS-v10-300x113.png 300w, https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/05/iQUAVIS-v10.png 400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></div><a class="wp-block-latest-posts__post-title" href="https://www.two-pillars.de/iquavis-v10-update-2026/">iQUAVIS v10 &#8211; Update 2026</a><div class="wp-block-latest-posts__post-author">von Christian Dr. Bremer</div><time datetime="2026-05-19T10:39:00+02:00" class="wp-block-latest-posts__post-date">19. Mai 2026</time><div class="wp-block-latest-posts__post-excerpt">Aus Japan hat uns die iQUAVIS v10 erreicht, an der wir noch einige Anpassungen für den europäischen Markt vorgenommen haben, damit iQUAVIS bei all unseren Kunden reibungslos läuft. Die wichtigsten Neuerungen der v10, die demnächst ausgerollt wird, stellen wir in diesem Blogartikel einmal vor. Hinzufügen vorhandener Daten in Arbeitsblätter Die Nutzerunterstützung beim Einfügen vorhandener Daten</div></li>
<li><div class="wp-block-latest-posts__featured-image aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="113" src="https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/04/Product-Line-Engineering-mit-iQUAVIS-300x113.png" class="attachment-medium size-medium wp-post-image" alt="Product Line Engineering mit iQUAVIS (PLE), Titelbild" style="" srcset="https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/04/Product-Line-Engineering-mit-iQUAVIS-300x113.png 300w, https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/04/Product-Line-Engineering-mit-iQUAVIS.png 400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></div><a class="wp-block-latest-posts__post-title" href="https://www.two-pillars.de/product-line-engineering-mit-iquavis/">Product Line Engineering mit iQUAVIS</a><div class="wp-block-latest-posts__post-author">von Christian Dr. Bremer</div><time datetime="2026-05-05T08:16:00+02:00" class="wp-block-latest-posts__post-date">5. Mai 2026</time><div class="wp-block-latest-posts__post-excerpt">Im Product Line Engineering (PLE) entstehen Produktlinien systematisch aus einer gemeinsamen Basis. Dahinter steckt ein hochkomplexes Engineering, das wir in diesem Beitrag in der Theorie erläutern. In einem weiteren Beitrag werden wir die praktische Umsetzung aufzeigen. Wie Produktlinien systematisch entstehen Product&nbsp;Line Engineering (PLE) verspricht, aus einer gemeinsamen Basis effizient viele individuelle Produkte zu entwickeln.&nbsp;In der</div></li>
</ul>


<p class="has-ast-global-color-5-color has-ast-global-color-0-background-color has-text-color has-background wp-block-paragraph">iQUAVIS ist ein leichtgewichtiges MBSE-Tool, mit dem Sie smart ins Systems Engineering einsteigen. Erfahren Sie hier <a href="/iquavis/">mehr über iQUAVIS</a>.</p>
<div class="saboxplugin-wrap" itemtype="http://schema.org/Person" itemscope itemprop="author"><div class="saboxplugin-tab"><div class="saboxplugin-gravatar"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2023/05/christian-bremer-two-pillars-500x500-1.jpg" width="100"  height="100" alt="Dr. Christian Bremer Two Pillars" itemprop="image"></div><div class="saboxplugin-authorname"><a href="https://www.two-pillars.de/author/christian-bremer/" class="vcard author" rel="author"><span class="fn">Christian Dr. Bremer</span></a></div><div class="saboxplugin-desc"><div itemprop="description"><p>Dr. Christian Bremer ist Gründer und Geschäftsführer bei Two Pillars. Er verantwortet die Bereiche Entwicklung und IT und ist zuständig für iQUAVIS.</p>
<p>Seit seiner Zeit beim Fraunhofer IEM beschäftigt sich Christian Bremer mit Model-Based Systems Engineering. Er berät und begleitet Unternehmen bei der Einführung. Dabei werden immer wieder auch neue Use-Cases und Feature in iQUAVIS implementiert.</p>
</div></div><div class="saboxplugin-web "><a href="https://www.two-pillars.de/" target="_self">www.two-pillars.de/</a></div><div class="clearfix"></div><div class="saboxplugin-socials "><a title="Linkedin" target="_blank" href="https://www.linkedin.com/in/christian-bremer-1b57576a/" rel="nofollow noopener" class="saboxplugin-icon-grey"><svg aria-hidden="true" class="sab-linkedin" role="img" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewbox="0 0 448 512"><path fill="currentColor" d="M100.3 480H7.4V180.9h92.9V480zM53.8 140.1C24.1 140.1 0 115.5 0 85.8 0 56.1 24.1 32 53.8 32c29.7 0 53.8 24.1 53.8 53.8 0 29.7-24.1 54.3-53.8 54.3zM448 480h-92.7V334.4c0-34.7-.7-79.2-48.3-79.2-48.3 0-55.7 37.7-55.7 76.7V480h-92.8V180.9h89.1v40.8h1.3c12.4-23.5 42.7-48.3 87.9-48.3 94 0 111.3 61.9 111.3 142.3V480z"></path></svg></span></a><a title="Youtube" target="_blank" href="https://www.youtube.com/channel/UCFK0d1Oo1BeHgdNSw4aaXAA" rel="nofollow noopener" class="saboxplugin-icon-grey"><svg aria-hidden="true" class="sab-youtube" role="img" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewbox="0 0 576 512"><path fill="currentColor" d="M549.655 124.083c-6.281-23.65-24.787-42.276-48.284-48.597C458.781 64 288 64 288 64S117.22 64 74.629 75.486c-23.497 6.322-42.003 24.947-48.284 48.597-11.412 42.867-11.412 132.305-11.412 132.305s0 89.438 11.412 132.305c6.281 23.65 24.787 41.5 48.284 47.821C117.22 448 288 448 288 448s170.78 0 213.371-11.486c23.497-6.321 42.003-24.171 48.284-47.821 11.412-42.867 11.412-132.305 11.412-132.305s0-89.438-11.412-132.305zm-317.51 213.508V175.185l142.739 81.205-142.739 81.201z"></path></svg></span></a><a title="User email" target="_self" href="mailto:christian.bremer@two-pillars.de" rel="nofollow noopener" class="saboxplugin-icon-grey"><svg aria-hidden="true" class="sab-user_email" role="img" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewbox="0 0 512 512"><path fill="currentColor" d="M502.3 190.8c3.9-3.1 9.7-.2 9.7 4.7V400c0 26.5-21.5 48-48 48H48c-26.5 0-48-21.5-48-48V195.6c0-5 5.7-7.8 9.7-4.7 22.4 17.4 52.1 39.5 154.1 113.6 21.1 15.4 56.7 47.8 92.2 47.6 35.7.3 72-32.8 92.3-47.6 102-74.1 131.6-96.3 154-113.7zM256 320c23.2.4 56.6-29.2 73.4-41.4 132.7-96.3 142.8-104.7 173.4-128.7 5.8-4.5 9.2-11.5 9.2-18.9v-19c0-26.5-21.5-48-48-48H48C21.5 64 0 85.5 0 112v19c0 7.4 3.4 14.3 9.2 18.9 30.6 23.9 40.7 32.4 173.4 128.7 16.8 12.2 50.2 41.8 73.4 41.4z"></path></svg></span></a></div></div></div>]]></content:encoded>
					
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		<title>Varianz im Systemmodell berücksichtigen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Dr. Bremer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 11:21:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MBSE]]></category>
		<category><![CDATA[Two Pillars Blog]]></category>
		<category><![CDATA[RFLP]]></category>
		<category><![CDATA[Systemmodell]]></category>
		<category><![CDATA[VariantenManager]]></category>
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					<description><![CDATA[Varianz im Systemmodell ist neben der Interdisziplinarität einer der wesentlichen Komplexitätstreiber bei der Entwicklung moderner mechatronischer Produkte und daher auch einer der Hauptgründe zur Nutzung von Model-Based Systems Engineering. Dabei taucht Varianz an unterschiedlichen Stellen auf, sei es im Systementwurf, in der Stückliste oder der Fertigung. Im diesem Beitrag analysieren wir, wie die Varianz auf Systemebene berücksichtigt werden kann. Einordnung in den RFLP Ansatz Wir fokussieren uns in unserem Beitrag auf Varianz, die auf Systemebene entsteht. Betrachten wir ein Systemmodell nach dem RFLP-Ansatz, tritt Varianz typischerweise auf funktions-, logischer- und physischer Ebene auf.&#160; Auf Funktionsebene geht es typischerweise um mögliche alternative Funktionsumfänge, die das Produkt aufweisen kann. In diesem Zusammenhang wird an Stelle einer Funktion häufig auch der Begriff &#8222;Feature&#8220; verwendet. Beschrieben wird, welche Funktionen oder Feature, ein Kunde wählen kann oder am Markt angeboten werden sollen. Auf logischer Ebene wird dann zugeordnet, wie eine Funktion umgesetzt wird. Dabei findet man jedoch nicht unbedingt immer eine 1:1 Zuordnung, es wird vielmehr in Betracht gezogen, ob ein Systemelement bspw. mehrere Funktionen umsetzen kann oder ob eine Überspezifikation zugunsten einer Teileersparnis Sinn macht. Darüber hinaus kann es auch gut sein, dass Funktionen, die ähnlich klingen und vermeintlich nur geringfügige Unterschiede aufweisen, mit anderen Technologien oder unterschiedlichen Produktfamilien umgesetzt werden. Dementsprechend ergibt sich der Variantenbaum aus genannten Überlegungen und ist daher in der Regel kein einfaches Spiegelbild des Funktionsbaums. Auf physischer Ebene wird die konkrete Umsetzung mit einem Bauteil definiert. Auf dieser Ebene spiegelt sich Varianz bspw. in Bauteilen wider, die von unterschiedlichen Zulieferern kommen, aber die gleich Spezifikation aufweisen oder an unterschiedlichen Standorten verbaut werden. Berücksichtigung von Varianz im Systemmodell Wie im Diagramm angedeutet, verstehen wir Varianz als Teil der Beziehungen zwischen den Modellelementen. Dabei kann diese Beziehung drei Ausprägungen annehmen: Darüber hinaus kann die Varianz in einem Modell durch Bedingungen eingeschränkt werden. Solche Bedingungen sind: In iQUAVIS setzen wir Varianten-Beziehung als Teil der Hierarchiebeziehung um. Im Bild zu sehen ist das Beispiel einer Wetterstation, die bspw. über zwei verschiedene Bildschirmgrößen verfügen könnte. Mögliche Bedingungen werden mittels Abhängigkeitsbeziehung modelliert, im Beispiel zwischen der kleineren Bildschirmgröße und dem Feature, auch Wind messen zu können. Im rechten Teil des Bilds wird der Feature Baum im &#8222;Varianten Filter&#8220; noch einmal visualisiert. Hier gibt es die Möglichkeit, mittels Checkboxen, eine bestimmte Variante oder Option auswählen und somit die Varianz des Systemmodells auszuprägen. Damit kann zum einen das Verhalten des Modells geprüft sowie zum anderen konkrete Konfigurationen erzeugt werden. Nutzung des Systemmodells Ein MBSE Modell, das Varianz beinhaltet, kann als Grundlage zur Kommunikation und Kooperation mit anderen Projektbeteiligten genutzt werden. Die Informationen zur Varianz im Systemmodell bilden die Basis für verschiedene aufbauende Aktivitäten. Eine Plausibilitätsprüfung kann sicherstellen, dass die modellierte Variantenlogik frei von Widersprüchen ist. Das Product Line Engineering benötigt die Möglichkeit, Varianz auf Systemebene darzustellen, die sie sowohl für die Beschreibung der Produktlinie als auch der Produktfamilie relevant ist. In iQUAVIS setzt das Thema Varianz mit dem VariantenManager um. Mehr dazu erfahren Sie auf der Seite zum Variantenmanagement mit iQUAVIS. Christian Dr. Bremer Dr. Christian Bremer ist Gründer und Geschäftsführer bei Two Pillars. Er verantwortet die Bereiche Entwicklung und IT und ist zuständig für iQUAVIS. Seit seiner Zeit beim Fraunhofer IEM beschäftigt sich Christian Bremer mit Model-Based Systems Engineering. Er berät und begleitet Unternehmen bei der Einführung. Dabei werden immer wieder auch neue Use-Cases und Feature in iQUAVIS implementiert. www.two-pillars.de/]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Varianz im Systemmodell ist neben der I<strong>nterdisziplinarität</strong> einer der wesentlichen <strong>Komplexitätstreiber </strong>bei der Entwicklung moderner mechatronischer Produkte und daher auch einer der Hauptgründe zur Nutzung von Model-Based Systems Engineering. Dabei taucht Varianz an unterschiedlichen Stellen auf, sei es im Systementwurf, in der Stückliste oder der Fertigung. Im diesem Beitrag analysieren wir, wie die Varianz auf Systemebene berücksichtigt werden kann.</p>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-rank-math-toc-block" id="rank-math-toc"><h2>Inhalt</h2><nav><div><div><a href="#einordnung-in-den-rflp-ansatz">Einordnung in den RFLP Ansatz</a></div><div><a href="#berucksichtigung-von-varianz-im-modell">Berücksichtigung von Varianz im Systemmodell</a></div><div><a href="#nutzung-des-systemmodells">Nutzung des Systemmodells</a></div></div></nav></div>



<div style="height:44px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="einordnung-in-den-rflp-ansatz">Einordnung in den RFLP Ansatz</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wir fokussieren uns in unserem Beitrag auf Varianz, die auf Systemebene entsteht. Betrachten wir ein <a href="https://www.two-pillars.de/das-systemmodell-mit-iquavis/" data-type="post" data-id="1063">Systemmodell</a> nach dem RFLP-Ansatz, tritt Varianz typischerweise auf funktions-, logischer- und physischer Ebene auf.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf <strong>Funktionsebene </strong>geht es typischerweise um mögliche alternative Funktionsumfänge, die das Produkt aufweisen kann. In diesem Zusammenhang wird an Stelle einer Funktion häufig auch der Begriff &#8222;Feature&#8220; verwendet. Beschrieben wird, welche Funktionen oder Feature, ein Kunde wählen kann oder am Markt angeboten werden sollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf <strong>logischer Ebene</strong> wird dann zugeordnet, wie eine Funktion umgesetzt wird. Dabei findet man jedoch nicht unbedingt immer eine 1:1 Zuordnung, es wird vielmehr in Betracht gezogen, ob ein Systemelement bspw. mehrere Funktionen umsetzen kann oder ob eine Überspezifikation zugunsten einer Teileersparnis Sinn macht. Darüber hinaus kann es auch gut sein, dass Funktionen, die ähnlich klingen und vermeintlich nur geringfügige Unterschiede aufweisen, mit anderen Technologien oder unterschiedlichen Produktfamilien umgesetzt werden. Dementsprechend ergibt sich der Variantenbaum aus genannten Überlegungen und ist daher in der Regel kein einfaches Spiegelbild des Funktionsbaums. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf <strong>physischer Ebene</strong> wird die konkrete Umsetzung mit einem Bauteil definiert. Auf dieser Ebene spiegelt sich Varianz bspw. in Bauteilen wider, die von unterschiedlichen Zulieferern kommen, aber die gleich Spezifikation aufweisen oder an unterschiedlichen Standorten verbaut werden. </p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="389" src="https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/01/RFLP-Varianten-1024x389.jpg" alt="Varianz im Systemmodell: Darstellung eines Systemmodells nach dem RFLP Ansatz. Funktionen sowie Systemelemente können Varianz beinhalten" class="wp-image-21639" srcset="https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/01/RFLP-Varianten-1024x389.jpg 1024w, https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/01/RFLP-Varianten-300x114.jpg 300w, https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/01/RFLP-Varianten-768x292.jpg 768w, https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/01/RFLP-Varianten-1536x583.jpg 1536w, https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/01/RFLP-Varianten-2048x778.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Varianzbehaftete Aspekte im RFLP Systemmodell</figcaption></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="berucksichtigung-von-varianz-im-modell">Berücksichtigung von Varianz im Systemmodell</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie im Diagramm angedeutet, verstehen wir <strong>Varianz als Teil der Beziehungen zwischen den Modellelementen</strong>. Dabei kann diese Beziehung drei Ausprägungen annehmen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Variante: eine Entweder-Oder-Beziehung (XOR) zwischen verschiedenen Funktionen oder Systemelementen</li>



<li>Option: eine Oder-Beziehung (OR) – eine Funktion oder ein Element ist nicht zwingend erforderlich, sondern kann in einer Konfiguration verwendet werden</li>



<li>Default: Eine Funktion oder ein Element muss zwingend vorkommen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus kann die Varianz in einem Modell durch <strong>Bedingungen </strong>eingeschränkt werden. Solche Bedingungen sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mandatory (oder requires): Eine Funktion oder ein Systemelement benötigt ein anderes zwingend</li>



<li>Exclude: Wenn eine bestimmte Funktion oder Systemelement gewählt ist, kann ein bestimmtes anderes Element nichtmehr genutzt werden</li>



<li>Wenn-Dann: Für komplexere Bedingungen können Wenn-Dann-Regeln definiert werden, die nach bspw. mehrere bedingende Funktionen oder Systemelemente beinhalten.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">In <a href="/iquavis/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">iQUAVIS</a> setzen wir Varianten-Beziehung als Teil der Hierarchiebeziehung um. Im Bild zu sehen ist das Beispiel einer Wetterstation, die bspw. über zwei verschiedene Bildschirmgrößen verfügen könnte. Mögliche Bedingungen werden mittels Abhängigkeitsbeziehung modelliert, im Beispiel zwischen der kleineren Bildschirmgröße und dem Feature, auch Wind messen zu können. Im rechten Teil des Bilds wird der Feature Baum im &#8222;Varianten Filter&#8220; noch einmal visualisiert. Hier gibt es die Möglichkeit, mittels Checkboxen, eine bestimmte Variante oder Option auswählen und somit die Varianz des Systemmodells auszuprägen. Damit kann zum einen das Verhalten des Modells geprüft sowie zum anderen konkrete Konfigurationen erzeugt werden.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="354" src="https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/01/Varianten-in-iQUAVIS-1024x354.png" alt="Darstellung einer iQUAVIS Baumansicht sowie des Variantenfilters um die zuvor im Text beschriebenen Inhalten im Modell darzustellen" class="wp-image-21641" srcset="https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/01/Varianten-in-iQUAVIS-1024x354.png 1024w, https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/01/Varianten-in-iQUAVIS-300x104.png 300w, https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/01/Varianten-in-iQUAVIS-768x266.png 768w, https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/01/Varianten-in-iQUAVIS-1536x531.png 1536w, https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2026/01/Varianten-in-iQUAVIS-2048x708.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Varianz im Systemmodell von iQUAVIS: Feature Baum und Darstellung in der Filter-Ansicht</figcaption></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="nutzung-des-systemmodells">Nutzung des Systemmodells</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein MBSE Modell, das Varianz beinhaltet, kann als Grundlage zur <strong>Kommunikation und Kooperation</strong> mit anderen Projektbeteiligten genutzt werden.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Varianz kann bewusst geplant werden, insb. in <strong>Abstimmung </strong>zwischen <strong>Produktmanagement </strong>und <strong>Entwicklung</strong>, die auf Basis einen Modells ihr gemeinsames Verständnis sicherstellen</li>



<li>Auf Basis der modellierten Varianz können konkrete <strong>Konfigurationen </strong>definiert werden, sei es, um in der Entwicklung bestimmte Konfigurationen fokussiert zu analysieren, Kundenkonfigurationen zu dokumentieren oder alle denkbaren Konfigurationen auszuleiten</li>



<li>Die Integration von Varianz in das Systemmodell sichert die <strong>Traceability </strong>von Anforderungen über Funktionen bis zur Lösung. So kann insb. im Fall von Änderungen der Impact festgestellt werden.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Informationen zur Varianz im Systemmodell bilden die Basis für verschiedene <strong>aufbauende Aktivitäten</strong>. Eine <strong>Plausibilitätsprüfung </strong>kann sicherstellen, dass die modellierte Variantenlogik frei von Widersprüchen ist. Das <strong>Product Line Engineering</strong> benötigt die Möglichkeit, Varianz auf Systemebene darzustellen, die sie sowohl für die Beschreibung der Produktlinie als auch der Produktfamilie relevant ist.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-ast-global-color-5-color has-ast-global-color-0-background-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-2 wp-block-paragraph">In iQUAVIS setzt das Thema Varianz mit dem <strong>VariantenManager </strong>um. Mehr dazu erfahren Sie auf der Seite zum <a href="https://www.two-pillars.de/variantenmanager/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Variantenmanagement mit iQUAVIS</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<div class="saboxplugin-wrap" itemtype="http://schema.org/Person" itemscope itemprop="author"><div class="saboxplugin-tab"><div class="saboxplugin-gravatar"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2023/05/christian-bremer-two-pillars-500x500-1.jpg" width="100"  height="100" alt="Dr. Christian Bremer Two Pillars" itemprop="image"></div><div class="saboxplugin-authorname"><a href="https://www.two-pillars.de/author/christian-bremer/" class="vcard author" rel="author"><span class="fn">Christian Dr. Bremer</span></a></div><div class="saboxplugin-desc"><div itemprop="description"><p>Dr. Christian Bremer ist Gründer und Geschäftsführer bei Two Pillars. Er verantwortet die Bereiche Entwicklung und IT und ist zuständig für iQUAVIS.</p>
<p>Seit seiner Zeit beim Fraunhofer IEM beschäftigt sich Christian Bremer mit Model-Based Systems Engineering. Er berät und begleitet Unternehmen bei der Einführung. Dabei werden immer wieder auch neue Use-Cases und Feature in iQUAVIS implementiert.</p>
</div></div><div class="saboxplugin-web "><a href="https://www.two-pillars.de/" target="_self">www.two-pillars.de/</a></div><div class="clearfix"></div><div class="saboxplugin-socials "><a title="Linkedin" target="_blank" href="https://www.linkedin.com/in/christian-bremer-1b57576a/" rel="nofollow noopener" class="saboxplugin-icon-grey"><svg aria-hidden="true" class="sab-linkedin" role="img" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewbox="0 0 448 512"><path fill="currentColor" d="M100.3 480H7.4V180.9h92.9V480zM53.8 140.1C24.1 140.1 0 115.5 0 85.8 0 56.1 24.1 32 53.8 32c29.7 0 53.8 24.1 53.8 53.8 0 29.7-24.1 54.3-53.8 54.3zM448 480h-92.7V334.4c0-34.7-.7-79.2-48.3-79.2-48.3 0-55.7 37.7-55.7 76.7V480h-92.8V180.9h89.1v40.8h1.3c12.4-23.5 42.7-48.3 87.9-48.3 94 0 111.3 61.9 111.3 142.3V480z"></path></svg></span></a><a title="Youtube" target="_blank" href="https://www.youtube.com/channel/UCFK0d1Oo1BeHgdNSw4aaXAA" rel="nofollow noopener" class="saboxplugin-icon-grey"><svg aria-hidden="true" class="sab-youtube" role="img" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewbox="0 0 576 512"><path fill="currentColor" d="M549.655 124.083c-6.281-23.65-24.787-42.276-48.284-48.597C458.781 64 288 64 288 64S117.22 64 74.629 75.486c-23.497 6.322-42.003 24.947-48.284 48.597-11.412 42.867-11.412 132.305-11.412 132.305s0 89.438 11.412 132.305c6.281 23.65 24.787 41.5 48.284 47.821C117.22 448 288 448 288 448s170.78 0 213.371-11.486c23.497-6.321 42.003-24.171 48.284-47.821 11.412-42.867 11.412-132.305 11.412-132.305s0-89.438-11.412-132.305zm-317.51 213.508V175.185l142.739 81.205-142.739 81.201z"></path></svg></span></a><a title="User email" target="_self" href="mailto:christian.bremer@two-pillars.de" rel="nofollow noopener" class="saboxplugin-icon-grey"><svg aria-hidden="true" class="sab-user_email" role="img" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewbox="0 0 512 512"><path fill="currentColor" d="M502.3 190.8c3.9-3.1 9.7-.2 9.7 4.7V400c0 26.5-21.5 48-48 48H48c-26.5 0-48-21.5-48-48V195.6c0-5 5.7-7.8 9.7-4.7 22.4 17.4 52.1 39.5 154.1 113.6 21.1 15.4 56.7 47.8 92.2 47.6 35.7.3 72-32.8 92.3-47.6 102-74.1 131.6-96.3 154-113.7zM256 320c23.2.4 56.6-29.2 73.4-41.4 132.7-96.3 142.8-104.7 173.4-128.7 5.8-4.5 9.2-11.5 9.2-18.9v-19c0-26.5-21.5-48-48-48H48C21.5 64 0 85.5 0 112v19c0 7.4 3.4 14.3 9.2 18.9 30.6 23.9 40.7 32.4 173.4 128.7 16.8 12.2 50.2 41.8 73.4 41.4z"></path></svg></span></a></div></div></div>]]></content:encoded>
					
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		<title>Lernen Sie den VariantenManager kennen &#8211; kostenloses Webinar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sonja Feierabend]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2024 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iQUAVIS]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Produktentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Two Pillars]]></category>
		<category><![CDATA[VariantenManager]]></category>
		<category><![CDATA[Webinar]]></category>
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					<description><![CDATA[Varianz potenziert die Produktkomplexität um ein Vielfaches. Der VariantenManager hilft, diese Komplexität zu beherrschen. Der VariantenManager ist ein zusätzliches Feature für unsere MBSE-Software iQUAVIS, der dazu dient, Beziehungswissen abzubilden, Varianten auf Systemebene zu managen und eine frühzeitige Produktkonfiguration zu erstellen. In dem kostenlosen Webinar hat unser Experte Matthias Greinert gemeinsam mit unserem neuen Kollegen Dennis Aldejohann den VariantenManager und seine Funktionen vorgestellt. Sie erhalten hier die Gelegenheit, das Webinar auch nachträglich noch anzuschauen. Ihr Download-Link Über dieses Formular erhalten Sie den Link, um sich das Webinar kostenlos anzusehen. Das Webinar: Inhalte Vor einiger Zeit haben wir in diesem Webinar über Systems Engineering mit iQUAVIS die Grundlagen des MBSE erklärt. In dem Webinar über den VariantenManager steigen wir etwas tiefer in die Materie ein und stellen die folgenden Punkte vor: Der VariantenManager Der VariantenManager ist ein zusätzlich buchbares Feature für iQUAVIS. Wie uns unsere Kunden immer wieder bestätigen, zum Beispiel in unserer Interview-Reihe &#8222;Wir sind Systems Engineer&#8220;, ist er ein kleines, aber sehr mächtiges Tool, das iQUAVIS um die Aspekte der Varianz und der Konfigurationslogik erweitert &#8211; und zwar sowohl auf der Anforderungs- und Funktionsseite, als auch auf der Lösungsseite.&#160;So können Sie Varianten und Optionen definieren und ihre Abhängigkeiten zu anderen Teilen des Produkts modellieren. Damit unterstützt der VariantenManager die systematische Erarbeitung und das Management von Varianz. Haben Sie Fragen oder Interesse an weiteren Informationen darüber? Melden Sie sich gern bei uns: Weitere Webinare rund um MBSE Wir planen weitere Webinare rund um MBSE und iQUAVIS. Haben Sie Themenwünsche oder Fragen, auf die wir eingehen sollen? Schreiben Sie uns gern einen Kommentar! Die nächsten Webinartermine geben wir über unseren Newsletter, LinkedIn oder unsere Event-Seite bekannt! Die Grundlagen des Systems Engineering lernen Sie in diesem Webinar. Sonja Feierabend Sonja Feierabend ist Online Marketing Managerin bei der Two Pillars GmbH. Sie hat Literaturwissenschaft und Medienwissenschaft studiert und bloggt seit der Erfindung des Internets. Sie betreut die Website und Social Media sowie weitere Marketing-Themen, PR und Projekte. www.two-pillars.de]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Varianz potenziert die Produktkomplexität um ein Vielfaches. Der VariantenManager hilft, diese Komplexität zu beherrschen. Der VariantenManager ist ein zusätzliches Feature für unsere MBSE-Software iQUAVIS, der dazu dient, Beziehungswissen abzubilden, Varianten auf Systemebene zu managen und eine frühzeitige Produktkonfiguration zu erstellen.  In dem kostenlosen Webinar hat unser Experte Matthias Greinert gemeinsam mit unserem neuen Kollegen Dennis Aldejohann den VariantenManager und seine Funktionen vorgestellt. Sie erhalten hier die Gelegenheit, das Webinar auch nachträglich noch anzuschauen.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-rank-math-toc-block" id="rank-math-toc"><h2>Inhalt</h2><nav><div><div><a href="#ihr-download-link">Ihr Download-Link</a></div><div><a href="#das-webinar-inhalte">Das Webinar: Inhalte</a></div><div><a href="#der-varianten-manager">Der VariantenManager</a></div><div><a href="#weitere-webinare-rund-um-mbse">Weitere Webinare rund um MBSE</a></div></div></nav></div>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="ihr-download-link">Ihr Download-Link</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Über <a href="https://webforms.pipedrive.com/f/1E0ut0dERn6wpapxgdjmIH88KiUXfSL5KWBp9hWgcPELgzXeAzgbAS2Ruf1tsPacr" target="_blank" rel="noopener">dieses Formular</a> erhalten Sie den Link, um sich das Webinar kostenlos anzusehen.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="das-webinar-inhalte">Das Webinar: Inhalte</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Vor einiger Zeit haben wir in <a href="https://www.two-pillars.de/webinar-systems-engineering-mit-iquavis/" data-type="post" data-id="16107">diesem Webinar über Systems Engineering mit iQUAVIS</a>  die Grundlagen des MBSE erklärt. In dem Webinar über den VariantenManager steigen wir etwas tiefer in die Materie ein und stellen die folgenden Punkte vor:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Anlegen von Varianten und Optionen</li>



<li>Definieren von Abhängigkeiten (Exclude/ Mandatory)</li>



<li>Erzeugen von Konfigurationen auf Basis der modellierten Varianz</li>



<li>Zählen und Exportieren aller möglichen Konfigurationen</li>



<li>Prüfen der Plausibilität</li>



<li>Integrieren in das Systemmodell in iQUAVIS</li>
</ul>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="318" src="https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2024/04/VariantenManager-Vorschau.jpg" alt="" class="wp-image-16827" srcset="https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2024/04/VariantenManager-Vorschau.jpg 600w, https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2024/04/VariantenManager-Vorschau-300x159.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Webinar: &#8222;VariantenManager&#8220; mit Matthias Greinert und Dennis Aldejohann</figcaption></figure>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="der-varianten-manager">Der VariantenManager</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der <a href="/variantenmanager/">VariantenManager</a> ist ein zusätzlich buchbares Feature für <a href="/iquavis/">iQUAVIS</a>. Wie uns unsere Kunden immer wieder bestätigen, zum Beispiel in unserer <a href="/category/erfolgsgeschichten/wir-sind-systems-engineer/">Interview-Reihe &#8222;Wir sind Systems Engineer&#8220;</a>, ist er ein kleines, aber sehr mächtiges Tool, das iQUAVIS um die Aspekte der Varianz und der Konfigurationslogik erweitert &#8211; und zwar sowohl auf der Anforderungs- und Funktionsseite, als auch auf der Lösungsseite.&nbsp;So können Sie Varianten und Optionen definieren und ihre Abhängigkeiten zu anderen Teilen des Produkts modellieren. Damit unterstützt der VariantenManager die systematische Erarbeitung und das Management von Varianz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Haben Sie Fragen oder Interesse an weiteren Informationen darüber? Melden Sie sich gern bei uns:</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="pipedriveWebForms" data-pd-webforms="https://webforms.pipedrive.com/f/1C7HlZJ2hEnWsHnWRq7KY2Wt6Ux5hJcqXqwLshoRqZxepTgjaQh2cvQEsrVx1OzAf"><script src="https://webforms.pipedrive.com/f/loader"></script></div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="weitere-webinare-rund-um-mbse">Weitere Webinare rund um MBSE</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wir planen weitere Webinare rund um MBSE und iQUAVIS. Haben Sie <strong>Themenwünsche oder Fragen</strong>, auf die wir eingehen sollen? Schreiben Sie uns gern einen Kommentar!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die nächsten Webinartermine geben wir über unseren Newsletter, <a href="https://www.linkedin.com/company/two-pillars-gmbh/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">LinkedIn</a> oder unsere <a href="https://www.two-pillars.de/veranstaltungen-two-pillars/" data-type="page" data-id="17085">Event-Seite</a> bekannt!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <a href="https://www.two-pillars.de/webinar-systems-engineering-mit-iquavis/" data-type="post" data-id="16107">Grundlagen des Systems Engineering lernen Sie in diesem Webinar.</a></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-ast-global-color-5-color has-ast-global-color-0-background-color has-text-color has-background wp-block-paragraph">iQUAVIS ist ein leichtgewichtiges MBSE-Tool, mit dem Sie smart ins Systems Engineering einsteigen. Erfahren Sie hier <a href="/iquavis/">mehr über iQUAVIS</a>.</p>
<div class="saboxplugin-wrap" itemtype="http://schema.org/Person" itemscope itemprop="author"><div class="saboxplugin-tab"><div class="saboxplugin-gravatar"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.two-pillars.de/wp-content/uploads/2024/08/sonja-web-750px.jpg" width="100"  height="100" alt="Sonja Feierabend" itemprop="image"></div><div class="saboxplugin-authorname"><a href="https://www.two-pillars.de/author/sonja-feierabend/" class="vcard author" rel="author"><span class="fn">Sonja Feierabend</span></a></div><div class="saboxplugin-desc"><div itemprop="description"><p>Sonja Feierabend ist Online Marketing Managerin bei der Two Pillars GmbH. Sie hat Literaturwissenschaft und Medienwissenschaft studiert und bloggt seit der Erfindung des Internets. Sie betreut die Website und Social Media sowie weitere Marketing-Themen, PR und Projekte.</p>
</div></div><div class="saboxplugin-web "><a href="https://www.two-pillars.de" target="_self">www.two-pillars.de</a></div><div class="clearfix"></div><div class="saboxplugin-socials "><a title="Linkedin" target="_blank" href="https://www.linkedin.com/in/sonja-feierabend-36597a146/" rel="nofollow noopener" class="saboxplugin-icon-grey"><svg aria-hidden="true" class="sab-linkedin" role="img" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewbox="0 0 448 512"><path fill="currentColor" d="M100.3 480H7.4V180.9h92.9V480zM53.8 140.1C24.1 140.1 0 115.5 0 85.8 0 56.1 24.1 32 53.8 32c29.7 0 53.8 24.1 53.8 53.8 0 29.7-24.1 54.3-53.8 54.3zM448 480h-92.7V334.4c0-34.7-.7-79.2-48.3-79.2-48.3 0-55.7 37.7-55.7 76.7V480h-92.8V180.9h89.1v40.8h1.3c12.4-23.5 42.7-48.3 87.9-48.3 94 0 111.3 61.9 111.3 142.3V480z"></path></svg></span></a><a title="Youtube" target="_blank" href="https://www.youtube.com/channel/UCFK0d1Oo1BeHgdNSw4aaXAA" rel="nofollow noopener" class="saboxplugin-icon-grey"><svg aria-hidden="true" class="sab-youtube" role="img" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewbox="0 0 576 512"><path fill="currentColor" d="M549.655 124.083c-6.281-23.65-24.787-42.276-48.284-48.597C458.781 64 288 64 288 64S117.22 64 74.629 75.486c-23.497 6.322-42.003 24.947-48.284 48.597-11.412 42.867-11.412 132.305-11.412 132.305s0 89.438 11.412 132.305c6.281 23.65 24.787 41.5 48.284 47.821C117.22 448 288 448 288 448s170.78 0 213.371-11.486c23.497-6.321 42.003-24.171 48.284-47.821 11.412-42.867 11.412-132.305 11.412-132.305s0-89.438-11.412-132.305zm-317.51 213.508V175.185l142.739 81.205-142.739 81.201z"></path></svg></span></a><a title="User email" target="_self" href="mailto:sonja.feierabend@two-pillars.de" rel="nofollow noopener" class="saboxplugin-icon-grey"><svg aria-hidden="true" class="sab-user_email" role="img" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewbox="0 0 512 512"><path fill="currentColor" d="M502.3 190.8c3.9-3.1 9.7-.2 9.7 4.7V400c0 26.5-21.5 48-48 48H48c-26.5 0-48-21.5-48-48V195.6c0-5 5.7-7.8 9.7-4.7 22.4 17.4 52.1 39.5 154.1 113.6 21.1 15.4 56.7 47.8 92.2 47.6 35.7.3 72-32.8 92.3-47.6 102-74.1 131.6-96.3 154-113.7zM256 320c23.2.4 56.6-29.2 73.4-41.4 132.7-96.3 142.8-104.7 173.4-128.7 5.8-4.5 9.2-11.5 9.2-18.9v-19c0-26.5-21.5-48-48-48H48C21.5 64 0 85.5 0 112v19c0 7.4 3.4 14.3 9.2 18.9 30.6 23.9 40.7 32.4 173.4 128.7 16.8 12.2 50.2 41.8 73.4 41.4z"></path></svg></span></a></div></div></div>]]></content:encoded>
					
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