Aus Japan hat uns die iQUAVIS v10 erreicht, an der wir noch einige Anpassungen für den europäischen Markt vorgenommen haben, damit iQUAVIS bei all unseren Kunden reibungslos läuft. Die wichtigsten Neuerungen der v10, die demnächst ausgerollt wird, stellen wir in diesem Blogartikel einmal vor.
Inhalt
Hinzufügen vorhandener Daten in Arbeitsblätter
Die Nutzerunterstützung beim Einfügen vorhandener Daten wurde erweitert. Beim Suchen vorhandener Daten werden diese nun auch hierarchisch dargestellt. Zudem gibt es Freitextsuche. Damit können Daten nun besser überblickt und schneller gefunden werden (Abb.1).

Suche im Baum
Es ist nun möglich Modellelemente zu suchen (und zu finden) auch wenn diese in der Baumdarstellung ausgeblendet sind. Mit der v10 kann der gesamte Pfad eines Elements im Baum über die Datenliste eingeblendet werden. Das ermöglicht eine schnellere Suche, gerade in großen Projekten. (Abb.2)
Auch diese Neuerung geht auf den Input unserer Kunden aus dem DACH-Raum zurück, die wir strukturiert an unsere japanischen Kollegen weiterleiten. Wir arbeiten sehr eng mit den Kollegen dort zusammen und tauschen uns regelmäßig aus – zuletzt hat unser IT-Experte Georg ein paar Tage in Japan in der Zentrale von DENTSU SOKEN verbracht.

Erweiterung der Historiensuche auf sämtliche Speicherstände
Neben der Historienliste, die es schon länger in iQUAVIS gibt, gibt es jetzt die „Gesamte Verlaufssuche“ (Abb. 3). Das bedeutet:
- Jeder einzelne Speicherstand ist hier aufgeführt, unabhängig davon, ob ein Historienstand erzeugt wurde oder nicht.
- Die Speicherstände lassen sich wie Historienstände öffnen und durchsuchen.

Weitere Änderungen
Im Rahmen des v10 Updates kommen noch weitere, kleinere Updates:
- Die Update Buttons für Architektur und Projektplan sind nun zu einem Button verschmolzen.
- Strg+K funktioniert innerhalb von Tabellen auch auf für Attribute (passende Spalte wird ausgewählt)
- „Verantwortlicher“ ist im Tooltip anzeigbar
- Ablaufplan:
- Veränderte Tasks hervorheben
- Untergeordnete Tasks einklappen
Wann kommt die v10?
Unsere Kunden bekommen die v10 im Laufe der Monats Mai automatisch eingespielt. Haben Sie Interesse an iQUAVIS, nehmen Sie gern Kontakt auf.
iQUAVIS ist ein leichtgewichtiges MBSE-Tool, mit dem Sie smart ins Systems Engineering einsteigen. Erfahren Sie hier mehr über iQUAVIS.

Dr. Christian Bremer ist Gründer und Geschäftsführer bei Two Pillars. Er verantwortet die Bereiche Entwicklung und IT und ist zuständig für iQUAVIS.
Seit seiner Zeit beim Fraunhofer IEM beschäftigt sich Christian Bremer mit Model-Based Systems Engineering. Er berät und begleitet Unternehmen bei der Einführung. Dabei werden immer wieder auch neue Use-Cases und Feature in iQUAVIS implementiert.



