iQUAVIS = Innovation + Geschwindigkeit

Systemmodellierung und Projektmanagement mit iQUAVIS

Das in iQUAVIS verankerte Wechselspiel von Analyse und Modellierung führt nahezu spielerisch zu Systems Engineering.
Auf Basis der gemeinsamen Produktarchitektur gelingt die konsistente und interdisziplinäre Zusammenarbeit.
Weiterer Vorteil ist die intuitive Arbeitsweise mit kürzesten Trainings- und Einarbeitungszeiten. iQUAVIS – ein Game Changer!

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iQUAVIS Produktbeschreibung

Sie kennen komplexe Engineering-Projekte. Haben Sie jedoch eindeutige Anforderungen, gute Produktspezifikationen, transparentes Projektmanagement und Ihre Dokumente im Griff? iQUAVIS: Engineering auf Basis der Systemarchitektur ermöglicht das – ein MBSE-Tool, das Ihnen auch die Welt zum integrierten Projekt- und Qualitätsmanagement öffnet. Ihre Produktentwicklung mit Speed!

Moderne technische Produkte weisen eine zunehmende Integration von Mechanik, Elektronik und Softwaretechnik auf. Auch die Bedeutung von Services wächst. Die Abhängigkeiten zwischen den involvierten Disziplinen steigen. Daher ist es wichtiger denn je, Anforderungen und Konzepte zwischen dem Kunden, den Zulieferern, aber auch innerhalb des Unternehmens zu erarbeiten und zu kommunizieren. Die modellbasierte Systemarchitektur in iQUAVIS bildet hierfür die Grundlage.

iQUAVIS – von uns für Sie. Boost Up Your Engineering!

Kern von iQUAVIS ist eine einfache Systemmodellierung ohne sichtbare SysML. Wie in einer Office-Anwendung modellieren Sie komplexe Produkte einfach und intuitiv – ohne die Untiefen der SysML oder anderer Modellierungssprachen verstehen zu müssen. Die Modellierung von Produkthierarchien und Produktstrukturen über Bäume – inkl. der notwendigen Zusammenhänge – hilft Ihnen auch beim Setup und Management Ihres Projekts – Ressourceneinsatz, Nachverfolgung von Aufgaben, Issue-Tracking und Kommunikation ohne Umwege über E-Mails oder Skype – direkt in iQUAVIS!

Für System- und Komponentenspezifikation („Pflichtenheft“) sind die Bäume ein möglicher Ausgangspunkt. Elementar ist in iQUAVIS das Wechselspiel von Analyse und Modellierung – Systems Engineering pur, ohne es zu bemerken. Das mündet in eine einfache, aber wirkungsvolle Produktspezifikation. Sie leiten aus Umfeldmodellen innovative Use Cases und Anforderungen ab und bringen in der „Zeichnung der Mechatronik“ alle notwendigen Informationen für ein erfolgreiches Projekt zusammen. Auf Basis dessen können Sie mit Ihren Projektpartnern in die Diskussion gehen und transparent arbeiten. So vermeiden Sie Redundanzen in Ordnerstrukturen, erzeugen Eindeutigkeit in Ihrer Beschreibung, und behalten den Zeit- und Ressourcenplan im Auge.

iQUAVIS Features ab Version 3.4

Two Pillars GmbH kann mit der neuen Version 3.4 des Systems Engineering-Werkzeugs iQUAVIS nun neue, optimierte Feature im deutschsprachigen Markt anbieten! Die japanischen Entwicklungsmannschaften unseres Partner ISID – Information Services International Dentsu Ltd – bringt in seiner aktuellen Entwicklungsstrategie mehr Orientierung, Transparenz und Sicherheit in sämtliche Entwicklungsprozesse Ihres Projektes.

Das Diagram-Sheet setzt die sog. Design-Structure-Matrix (DSM) um. Dabei werden die verschiedenen Abhängigkeiten der Systemelemente zusammengefasst und ausgewertet. So wird bspw. erkannt, welche Systemelemente einen großen Einfluss auf andere ausüben oder anders herum, welche Systemelemente stark durch andere beeinflusst werden – ein großer Vorteil, denn mit diesen Informationen können die höher zu priorisierenden oder zurückzustellenden Entwicklungsaufgaben identifiziert werden.
Ebenso bietet das Diagram-Sheet einen strategischen Ausgangspunkt für Modularisierungsentscheidungen. Unter Umständen können Systemelemente mit vielen Einflüssen aufeinander zusammengeführt oder gemeinsam entwickelt werden. Mit dem Diagram-Sheet ist schnell ersichtlich welche Systemelemente eng miteinander verknüpft sind. Wurde ein Ansatzpunkt für die Modularisierung entdeckt, so können die verantwortlichen Entwickler an einen Tisch gebracht werden, um die mögliche Modularisierung zu diskutieren.

 

Diagramm Templates ermöglichen in iQUAVIS das Referenzieren von bestehenden Diagrammen. Diese Funktion ist besonders nützlich für die Plattformentwicklung oder Modularisierung, da sie es den Entwicklern ermöglicht, die Struktur eines bestehenden Produkts als gemeinsame Grundlage zu nutzen und zusätzliche Varianten eines jeweiligen Modells zu entwickeln. Erfolgt eine Änderung des Moduls, so wird diese dank der automatischen Synchronisation auch mit in das neue, größere Entwicklungsprojekt übernommen.

Einblicke ins Werkzeug

Baumstrukturen

Baumstrukturen ermöglichen die hierarchische Darstellung von Informationen der Systembeschreibung. Dies geht von Anforderungen über Funktionen und Lösungselementen bis hin zu Testfällen. In der Baumansicht können diese Daten strukturiert und miteinander verknüpft werden. So können Anforderungen systematisch zugeordnet werden. Auf Basis dieser Verknüpfungen können Qualitäts- und Risikoanalysen vorgenommen oder im Falle von Änderungen Auswirkungen abgeschätzt werden. iQUAVIS bietet mit der Baumansicht eine Möglichkeit, auch größere Datenmenge zu überblicken und zu bearbeiten.

Blockstrukturen

Blockstrukturen – Mit der Blockmodellierung werden die technischen Abhängigkeiten zwischen den Systembestandteilen beschrieben. Dabei können alle Teile des zu beschreibenden Systems – seien es mechanische, elektrische oder Software-Element – modelliert werden. Die Beziehungen zwischen den Elementen werden in Energie-, Stoff,- und Informationsflüsse unterschieden. Darüber hinaus können aber auch weitere Flüsse wie Störflüsse, Logische Verknüpfungen usw. modelliert werden. Dies ist eine ideale Grundlage für die Kommunikation und Kooperation aller Projektbeteiligten

Projekt

Projekt – Für die Planung des Projekts können in iQUAVIS Aufgaben definiert und in eine zeitliche Abfolge gebracht werden. So kann das Projektvorgehen, mit Meilensteinen etc., geplant werden. Auch Abhängigkeiten – zwischen den Aufgaben selbst und zu der Systembeschreibung – werden erfasst. Die Aufgaben können darüber hinaus einzelnen Projektmitgliedern zugeordnet werden. Sie erscheinen dann auch im individuellen Home-Screen. Der Vorteil einer integrierten Projekt- und Systembeschreibung liegt darin, dass Querbeziehungen aus dem System hin zu Aufgaben und umgekehrt jederzeit nachvollzogen werden können.

Risiken

Risiken – Auf Basis der modellierten Systembeschreibung können verschiedenste Qualitäts- und Risikomethoden angewendet werden. Mit Hilfe der Verknüpfung von Anforderungen, Funktionen und Lösungselementen kann z.B. festgestellt werden, ob alle Anforderungen umgesetzt wurden. Auch Methoden der QFD, FMEA, DRBFM und verwandte Ansätze können stehen zur Verfügung. Stets können bei der Anwendung solcher Methoden auch konkrete Maßnahmen abgeleitet werden. Die resultierenden Aufgaben werden automatisch in den Projektmanagementbereich übertragen und können so unmittelbar im Projektplan verwendet werden.

Visualisieren Sie Ihr Projekt für ALLE und beschleunigen Sie so Ihre Produktentwicklung

Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte! Mit iQUAVIS gestalten Sie Ihre Arbeit vom ersten Kundenkontakt an und visualisieren alles Wichtige über den Auftrag eindeutig in einem graphischen Modell. Mit dem Modell können Sie mit Kunden und Kollegen eindeutig kommunizieren und Ihr Projekt managen.

Warum aber iQUAVIS? Da gibt es 2 Antworten:

1. Die japanische: i von ISID, QUA von Quality und VIS von Visualisation. Das Tool kommt – wie Lean und das Toyota Produktionssystem aus Japan vom IT-Spezialisten ISID. Im “lean” wird die Produktion mit KAIZEN, 5S und Co. geformt und gesteuert – in der Entwicklung gelingt das mit iQUAVIS.

2. Als wir und das Fraunhofer IEM “iQUAVIS” entdeckt hatten, haben wir sofort das Potenzial von iQUAVIS für MBSE erkannt. Mit unserem grundsoliden Latinum wussten wir sofort:

i – „ich“ QUAVIS – „jeder“ (Latein)
Von mir für jeden.

Die Grundidee des Systems Engineerings! Vielleicht entdecken Sie auch Ihr „ich“ in iQUAVIS?