iQUAVIS 4.0 ist da! Wir freuen uns, Ihnen das neueste Update von iQUAVIS vorstellen zu dürfen! Das Werkzeug iQUAVIS hilft Ihnen, komplexe Entwicklungsprojekte mit Hilfe von Systems Engineering zu meistern. Mit seinen Komponenten Systemarchitektur und Projektmanagement verschafft Ihnen iQUAVIS den entscheidenden Wettbewerbsvorteil. In der neuen Version gibt es ein paar sehr schöne Neuerungen, die Ihnen die Arbeit noch mehr erleichtern. Ein paar davon stellen wir Ihnen in diesem Beitrag vor.
Inhalt
Datenaustauschformate
Mit der Version 4.0 wurden die Möglichkeiten zur Werkzeugkopplung gestärkt. Das geht nun sowohl über unsere REST API als auch über das Konzept der OSLC (Open Services for Lifecycle Collaboration).
OSLC (Open Services for Lifecycle Collaboration)
Es erfordert großen Aufwand, Daten, die redundant in mehren Dateien projektübergreifend verwendet werden, durch Kopieren und Einfügen zu synchronisieren. Ein solcher manueller Schritt kann leicht Fehler zur Folge haben und Daten verfälschen. Aus diesen Grund hat sich das modellbasierte Systems Engineering entwickelt, kurz MBSE. iQUAVIS hat auf Basis des OSLC Konzeptes nun die Möglichkeiten geschaffen, sich mit anderen Werkzeugen automatisch zu verbinden.

REST API
Die REST API wurde gestärkt. Neben generellen Verbesserungen ist auch die Anbindung von Werkzeugen des Requirement Managements im Fokus gewesen, s.d. nun beispielsweise die Round Trip-Fähigkeit über ReqIF Datenaustausch stark profitiert: Der Anwender kann vorhandene Daten aktualisieren oder löschen, wenn er Daten zwischen DOORS und iQUAVIS importiert oder exportiert. Bei diesem Vorgang können Benutzer wahlweise den Befehl „gekennzeichnete DOORS Daten löschen“ ausführen oder weglassen.

Transparenz bei der Zusammenarbeit
Wenn Sie im Team an einem gemeinsamen Datensatz arbeiten, ist es wichtig zu erfahren, was in Ihrer Abwesenheit passiert ist. Veränderte Daten können von iQUAVIS im Worksheet nun automatisch farblich hervorgehoben und mit Zeitstempel gekennzeichnet werden. So ersparen Sie sich zeitaufwändige Kontrollen. Außerdem besteht die Möglichkeit, alle Änderungen ab einem beliebigen Datum anzeigen zu lassen. Dazu müssen keine zusätzlichen Verlaufsdaten gespeichert werden.

Neue Abhängigkeitstypen und Visualisierung

Ein neuer Abhängigkeitstyp „Abhängigkeit (Beziehung)“ ergänzt die bestehende „Abhängigkeit (Hierarchie)“. Durch zwei unterschiedliche Arten von Abhängigkeiten erweitern sich Ihre Möglichkeiten zur Modellierung und Analyse von Modellen (z. B. Kostenanalyse, Marktauswirkungen, etc.). Die Abhängigkeitstypen können als Bedingungen zum Extrahieren von Informationen genutzt werden, z. B. in Filtern und Arbeitsblättern. Die Funktion „Baum erweitern“ ermöglicht das Verfolgen der „Abhängigkeit (Beziehung)“. Funktionslinien aus den Blockdefinitionsdiagrammen können nun zusätzlich auch im Baum angezeigt werden. Die Darstellung der Abhängigkeitsbeziehungen kann im Menü aktiviert werden.
Veränderte Daten im Arbeitsblatt markieren
In diesem kurzen Video geben wir einen Einblick in iQUAVIS und wie Sie veränderte Daten im Arbeitsblatt markieren können:
iQUAVIS – up to date!
Bleiben Sie auf dem Laufenden! Hier sehen Sie die aktuellen Blogbeiträge rund um iQUAVIS:
- Die Methode CONSENS in iQUAVIS
In diesem Beitrag stellen wir die Umsetzung der Methode CONSENS in iQUAVIS vor. iQUAVIS lässt sich für die Umsetzung der CONSENS Methode speziell vorbereiten. Wir liefern das entsprechende Profil standardmäßig an unsere Kunden aus, die sich damit ihre konkrete CONSENS Umsetzung auch beliebig weiter anpassen können. Ein einheitlicher methodischer Rahmen ist dabei nicht nur wichtig, - iQUAVIS ist TÜV-zertifiziert mit ISO 26262
Zum zweiten Mal in diesem Jahr freuen wir uns über ein TÜV-Zertifikat! Nachdem wir im Januar als Unternehmen mit der ISO 27001 zertifiziert wurden (wir berichteten), wurde nun iQUAVIS in der Version 9 vom TÜV Rheinland zertifiziert. Die ISO 26262 Die ISO 26262 definiert ein Vorgehensmodell zusammen mit geforderten Aktivitäten und Arbeitsprodukten („work products“) sowie - Produktentwicklung mit iQUAVIS: Die 3 Säulen des Systemmodells
iQUAVIS ist ein MBSE-Tool für die Produktentwicklung, erfolgreiches Systems Engineering und integriertes Projektmanagement. Ein großer Vorteil ist die intuitive Bedienbarkeit der Software. So kann Ihr Team iQUAVIS schnell und ohne hohe Vorabinvestitionen erlernen und erste Schritte unternehmen. Über iQUAVIS iQUAVIS wurde vom japanischen Unternehmen DENTSU SOKEN Inc. gemeinsam mit produzierenden Unternehmen wie Toyota entwickelt. In
Mehr über unser Systems-Engineering-Tool iQUAVIS erfahren Sie hier.

Dr. Christian Bremer ist Gründer und Geschäftsführer bei Two Pillars. Er verantwortet die Bereiche Entwicklung und IT, Administration und Personalwesen.
Seit seiner Zeit beim Fraunhofer IEM beschäftigt sich Christian Bremer mit Model-Based Systems Engineering. Er berät und begleitet Unternehmen bei der Einführung. Dabei werden immer wieder auch neue Use-Cases und Feature in iQUAVIS implementiert.



