iQUAVIS 3.4 features

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Das Feature-Feuerwerk geht weiter: iQUAVIS 3.4 nun auch im deutschsprachigen Raum erhältlich!

Two Pillars GmbH kann mit der neuen Version 3.4 des Systems Engineering-Werkzeugs iQUAVIS nun neue, optimierte Feature im deutschsprachigen Markt anbieten! Die japanischen Entwicklungsmannschaften unseres Partner ISID – Information Services International Dentsu Ltd – bringt in seiner aktuellen Entwicklungsstrategie mehr Orientierung, Transparenz und Sicherheit in sämtliche Entwicklungsprozesse Ihres Projektes.

Konkret können wir Ihnen die folgenden Feature in der Version 3.4 von iQUAVIS präsentieren.

  • Process Sheet
  • Diagram Sheet
  • Diagram Template

Zu den drei o.g. Featuren bereiten wir aktuell auch unsere bekannten „Anwendungsfälle“ vor, die Sie hier auf der Webseite entdecken können!

Die Entwicklung komplexer Systeme finde häufig in verteilten Prozessen und Matrixorganisationen statt. Viele Experten sind nur kurz beteiligt und bringen ihre Expertise mit in das Projekt ein. Da kann schnell der Überblick über den aktuellen Status und die konkreten Aufgaben verloren gehen oder noch viel wichtiger: Das schnelle Einfinden in den aktuellen Projektstatus gelingt nicht.

Umso wichtiger ist eine anschauliche Darstellung der Arbeitsschritte und der benötigten Ergebnisse. Dank des iQUAVIS Process wird der Projektablauf kompakt zusammengefasst. Projektfortschritt, notwendige und geschaffene Zwischenergebnisse sind zu jeder Zeit übersichtlich dargestellt und können angesteuert werden – ganz gleich, ob es sich um Modellelemente oder weiterführende Dokumente und Grafiken handelt.

So weiß man immer, was als nächstes zu tun ist. Dieses einzigartige Feature ist Ergebnis der intensiven Zusammenarbeit von ISID Ltd. und des Fraunhofer IEM. Fraunhofer IEM ist Spezialist für Arbeitsorganisation und Entwicklungsmethodik für mechatronische Systeme und hat die Bedeutung solcher integrierter Prozessanleitungen mehrfach belegen können.

Mit der Blockmodellierung bietet iQUAVIS die Möglichkeit, Systemstrukturen zu modellieren. Inhaltlich meint dies, dass die Architektur (Struktur) sowie die technischen Abhängigkeiten innerhalb des zu entwickelnden Produkts in Form von Diagrammen beschrieben werden. Um auch große Diagramme systematisch analysieren zu können, gibt es die Diagram-Sheet Funktion. Mit ihrer Hilfe können insbesondere Priorisierungen und Trade-Offs in der Entwicklungsarbeit getroffen werden.

iQUAVIS bietet diverse Möglichkeiten, die eine Modularisierung in der Entwicklung unterstützen. Eine der Möglichkeiten ist, innerhalb neuer Entwicklungsprojekte existierende separate Module zu nutzen. Das gelingt durch eine spezielle Art zu verweisen: Soll insbesondere die Struktur der Module referenziert werden, dann wird dafür das iQUAVIS Diagram Template genutzt. So lassen sich strukturelle Beschreibungen („strukturelle Aspekte“ der Architektur) eines Moduls im neuen Projekt einbinden und bei Änderungen am Modul dank iQUAVIS in Echtzeit in alle Projekte synchronisieren.

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