Two Pillars

Was ist iQUAVIS?

iQUAVIS ist ein leichtgewichtiges, SysML-freies MBSE-Tool aus Japan, das Ihnen den Einstieg ins Systems Engineering enorm erleichtert und langfristig Ihre Produktentwicklung revolutioniert. 

Vergessen Sie Lasten- und Pflichtenhefte und das Gesuche von Informationen in Emailanhängen und veralteten Exceltabellen. Mit iQUAVIS behalten Sie und Ihr Team die Komplexität des Projekts im Blick – in Echtzeit.

iQUAVIS – das ist Entwickeln auf Basis der Systemarchitektur und bringt mehr Transparenz und mehr Zeit für Innovation. Mit einer einfach denkbaren Lizenzstruktur.

iQUAVIS bedeutet mehr Digitalisierung für Ihr Unternehmen – in der Phase des Projekts, die entscheidend ist für einen Digitalen Zwilling, die Smart Factory oder grudsätzliches Arbeiten nach Lean Prinzipien.

iQUAVIS Logo Two Pillars Systems Engineering MBSE Tool

iQUAVIS

Überzeugen Sie sich in einer kostenlosen Live-Demo:

Wir zeigen Ihnen, wie iQUAVIS arbeitet – gern unter Berücksichtigung Ihres Use Cases!

Was können Sie mit iQUAVIS erreichen?

Anforderungsmanagement und Produktspezifikation werden bei iQUAVIS integriert betrachtet. Das ermöglicht auch ein frühzeitiges Projektmanagement und Qualitätsmanagement. iQUAVIS – das bedeutet ursprünglich QUAlity VISualisiation. Jetzt heißt es: Systems Engineering!

In Kooperation mit der Fraunhofer-Gesellschaft aus Paderborn haben wir iQUAVIS zu einem Systems Engineering-Werkzeug entwickelt, das MBSE-Modelle nutzt. Ganz gleich ob Strukturdiagramme, Verhaltensdiagramme oder Aufgabenplanung. Durch diesen Ansatz digitalisieren Sie das Fuzzy Frontend der Produktentwicklung.

ISO/IEC 26262

iQUAVIS Version 9 wurde durch  den TÜV Rheinland zertifiziert und erhält das Prüfsiegel für die ISO 26262-2:2018 und ISO 26262-8:2018, Clause 11. Das Zertifikat können Sie hier einsehen.

Für die Umsetzung der ISO 26262 stellt Dentsu Soken geeignete Vorlagen zur Verfügung. Sprechen Sie uns gern an!

 

TÜV Rheinland ISO 26262

iQUAVIS - ausgewählte Funktionen

iQUAVIS ist eine leichtgewichtige Systems Engineering-Plattform, die individuell auf Ihre Anforderungen konfiguriert werden kann. Schon nach einer kurzen Einarbeitung bedienen und konfigurieren Sie das Tool allein! Natürlich begleiten wir den gesamten MBSE-Einführungsprozess und sind weiterhin für Ihre Fragen da, aber unser Ziel ist es, dass Sie selbstständig mit iQUAVIS arbeiten können. Aus der Vielzahl von Funktionen stellen wir Ihnen hier einige vor.

Alles über iQUAVIS und ob es für Ihre Ziele das richtige Tool ist, erfahren Sie in einem kostenfreien Erstgespräch – wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Home Screen
Der Home Screen organisiert Ihre tägliche Arbeit. Hier sehen Sie, in welche Projekte Sie involviert sind, welche Aufgaben anstehen und z.B. auch wie weit Ihr persönlicher Fortschritt ist.
Blockdiagramm
Blockdiagramm - der Klassiker in der Systembeschreibung: Funktionsblockdiagramme, Strukturdiagramme, ... Mit den Diagrammen entsteht in iQUAVIS ein einzigartiges Systemverständnis. Sie müssen Ports nich extra anlegen - das alles passiert automatisiert im Hintergrund.
Aktivitätsdiagramme
Aktivitätsdiagramme beschreiben den zeitlichen Ablauf von Funktionen in einem System. Mit Verbindern werden Funktionen in eine logische Reihenfolge gebracht, Verzweigungen werden dargestellt und parallele Abläufe wieder synchronisiert.
Beziehungstypen
iQUAVIS kann über einen Konfigurator die Beziehungstypen definieren, die für Ihr Produkt wichtig sind - und hält diese für einfache Wiederverwendung parat. Materialflüsse, Energieflüsse, Informationsflüsse - die Klassiker der Mechatronik, konkretisiert für Ihren Anwendungsfalls. Beispiel einer Vorlage: Elektrische Spannung EU (230 V, 50 Hz) und für Ihre USE Produkte Elektrische Spannung USA (120 V, 60 Hz).
Sichten
In iQUAVIS können Sie beliebige Sichten gemäß ISO/IEC 42010 (Systems and Software Engineering - Architecture Description) definieren. Sowohl für sich selbst, als auch im Sinne eines Framework für die Organisation. Hilfreich sind die sog. Model Kinds, mit denen Sie beliebig zwischen Baumstrukturen, Diagrammen und Matrizen wechseln.
Auswirkungsanalyse
Änderungen, z.B. durch neue Anforderungen, können Sie schnell abschätzen: Welche Funktionen und Komponenten sind betroffen, wie hart ist die Ausrichtung? Auch indirekte Auswirkungen werden analysiert und durch smarte Forward-Backward Expansion leicht visualisiert.
Modellhierarchie
Die Hierarchie Ihres Produkts wird einfach durch Drag & Drop sichtbar: Ziehen Sie ein Submodul als Block in ein neues Modul - die Struktur und Zugehörigkeit ändern sich automatisch im Modell und damit in allen Sichten.
FMEA
iQUAVIS steht für Quality Visualisation - der gut strukturierte Methodenkonfigurator ermöglicht Ihnen FMEAs, die sicherlich auch den TÜV begeistern. Der Clou: Aufgaben werden direkt in der FMEA definiert und den Verantwortlichen zugeordnet. FMEA nach AIAG & VDA ist genauso möglich wie die Berücksichtigung Ihrer Unternehmensvorgaben.
DRBFM
Der Methodenkonfigurator in iQUAVIS ermöglicht die beste DRBFM: Die von Toyota entwickelte Methode im Tool, das auch von Toyota genutzt wird. Mittlerweile wird die DRBFM von Toyota von vielen Zulieferern gefordert.
Methodenkonfigurator
Supplier - Input - Process - Output - Customer ... SIPOC aus dem Six Simga. Genau so können Sie in iQUAVIS Ihre Methoden individuell definieren. Supply und Input kommen aus der Produktarchitektur. Mathematische Operationen sind ebenso möglich, z.B. für die Berechnung der RPN in der FMEA.
Prozesszeitenrechner
In der Konzeptphase strukturiert Abläufe definieren, Engpässe im Maschinenkonzept identifizieren und direkt beheben. Statt komplexer Templates in Excel bietet iQUAVIS eine intuitive Oberfläche zur Planung kritischer Prozesse, die Sie auch direkt mit Kunden abstimmen können.
DSM / DMM
Eine Methode zur einfachen Erfassung und Analyse komplexer Abhängigkeiten in Ihrem Produkt. Im Handumdrehen definieren Sie z.B., welche Anforderungen durch welche Funktionen realisiert werden können. Die Matrizen sind  flexibel definierbar und greifen auf die iQUAVIS-Datenbank zurück.

Add-Ons und Schnittstellen

iQUAVIS passt sich Ihren Bedürfnissen und Wünschen an. Wir bieten Ihnen exklusive Add-Ons und Schnittstellen. Lernen Sie sie auf diesen Seiten kennen:

VariantManager

Komplexität beherrschen mit dem VariantenManager: Visualisieren Sie Beziehungen Ihrer Systemelemente und Anforderungen.

Prozesszeitenrechner

Berechnen Sie die Zeiten Ihres „System under Design“ diagrammbasiert und frühzeitig. Zeit sparen und Fehler vermeiden!

Schnittstellen

Mit unseren Schnittstellen fügt sich iQUAVIS optimal in Ihre Toolkette ein. Entdecken Sie die Möglichkeiten:

Ein erster Blick ins Werkzeug - iQUAVIS

Kern von iQUAVIS ist eine einfache Systemmodellierung – ohne sichtbare SysML. Wie in einer Office-Anwendung modellieren Sie komplexe Produkte einfach und intuitiv – ohne die Untiefen einer komplizierten Modellierungssprache verstehen zu müssen. Die Modellierung von Produkthierarchien und Produktstrukturen über Bäume – inkl. der notwendigen Zusammenhänge – hilft Ihnen auch beim Setup und Management Ihres Projekts:  Ressourceneinsatz, Nachverfolgung von Aufgaben, Issue-Tracking und Kommunikation ohne Umwege über E-Mails oder Skype – direkt in iQUAVIS! Blockdiagramme (z.B. Umfeld oder Wirkstruktur) unterstützen die statische Beschreibung des Systems, diverse Verhaltensdiagramme adressieren die dynamischen Aspekte. Sie arbeiten auf einer Datenbank und können damit die komplexen Zusammenhänge auch in Worksheets analysieren. Ein vollwertiges Projektmanagement inkl. Anbindung an Microsoft Teams macht iQUAVIS auch zum Agile Tool.

 

Videos

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Profitieren Sie von unserer Erfahrung

Wir sind für Sie da. Den Einstieg ins Systems Engineering müssen Sie nicht allein machen!

Unser erfahrenes Team begleitet Sie durch den gesamten Prozess von der ersten Beratung bis zur Befähigung, selbstständig in iQUAVIS und anderen Tools zu arbeiten. 

Lernen Sie unsere Leistungen kennen:

FAQ

iQUAVIS setzt mit dem Ribbon-Menü und einer adaptiven Toolbar auf UI-Konzepte, die z.B. auch in vielen Office-Tools zum Einsatz kommen. Daher finden sich neue Nutzer schnell zurecht.

Für eine Basisschulung reicht ein Tag. Damit Sie unkompliziert die Nutzung von iQUAVIS in Ihrem Unternehmen aufbauen können, bieten wir über unser RampUp-Programm die Ausbildung von KeyUsern auf. Das gelingt idR innerhalb von 50 Stunden verteilt auf 3 Monate. Danach unterstützen wir bspw. im sog. „HyperCare“ – das ein Zeitkontigent für Ihre spezifischen Themen bereithält.

Hier ist es wichtig zu bedenken, dass ‚Systemmodell‘ nicht gleich ‚Systemmodell‘ ist. Bevor wir anfangen zu modellieren sollte wir uns klar werden, welche Ziele wir erreichen wollen – Für wen ist das Modell gedacht? Welche Fragestellung soll beantwortet oder welche Methode umgesetzt werden? Dann wird schnell klar, dass man garkein Systemmodell nach allen Regeln der Kunst benötigt sondern Schwerpunkte auf bestimmte Diagramme und Inhalte legt. Auf dieser Basis lässt sich dann auch das Aufwand-Nutzen Verhältnis verargumentieren.

Diese Frage ist echt echter Klassiker beim Modellieren. Die Grenze verläuft letztlich abhängig vom Modellierungsprojekt. Wir müssen uns immer wieder hinterfragen, ob das, was wir modellieren, noch dem Modellierungszweck dient, oder ob wir im „Modellierungstunnel“ sind.

Dabei kann man sich vielleicht die Richtschnur zurecht legen, dass das, was im Systemmodell ist, für mehr als eine Person bzw. mehr als eine Disziplin relevant sein muss.

Die Modellelemente können konfiguriert werden, um so ein unternehmensspezifisches Profil (bzw. eine Domain-specific-language) zu erzeugen. iQUAVIS bietet dafür ein spezielles Menü an, mit dem Einstellungen sozusagen auf Server-Ebene gemacht werden, um sie dann auf alle Projekte anwenden zu können. Die Bedienung ist sehr inutitiv und erfordert keine Scripting-Kentnisse oder ähnliches.

Ja natürlich! Ein Systemmodell kann dafür in beliebig viele „Datensätze“ unterteilt werden. Zum Beispiel könnte man einen Datensatz für Funktionen und einen für Systemelemente anlegen. Für jeden Datensatz können dann Lese- und Schreibrechte individuell vergeben werden.

Wir stellen als Basisprofil die CONSENS-Methode zur Verfügung, mit der man prinzipiell für die ersten Modellierungsschritte gut aufgestellt ist. Der Rest ergibt sich fast automatisch: Man möchte eine neue Methode mit dem Systemmodell umsetzen, dafür benötigt man ein neues Attribut und eine Berechnung, dazu noch eine Sicht… und schon ist das Profil zu einem unternehmensspezifischen Ansatz erweitert. Letztlich gleicht kein iQUAVIS-Profil dem anderen, weil jedes Unternehmen andere Prozesse und andere Projekte hat.

Dafür bietet iQUAVIS die Möglichkeit, Referenzierungen aufzubauen. Mit einer Referenzierung importiert man ein Teilmodell eines anderen iQUAVIS Projekts in das eigene. Im Fall von Änderungen an dem referenzierten Projekt werden diese auch auf die Referenzierung angewendet. Damit können bspw. Module aus anderen Projekte weiterverwendet werden.

In 4 Schritten zum erfolgreichen MBSE mit iQUAVIS

Von Null auf Systems Engineering: Seit 2018 helfen wir unseren Kunden bei der Umstellung auf Systems Engineering und der Implementierung von iQUAVIS. Wir begleiten Ihren Einstieg in MBSE in vier erprobten Schritten. Wir gehen dabei nach dem folgenden System vor:

kostenlose Demo iQUAVIS - Glühbirne Piktogramm

Kostenlose Demo

Ergebnis

proof of concept

Proof of Concept

Ergebnis

iQUAVIS einführen

iQUAVIS Einführung

Ergebnis

Support Two Pillars

Hyper Care

Ergebnis

kostenlose Demo iQUAVIS - Glühbirne Piktogramm

Kostenlose Demo

Ergebnis

proof of concept

Proof of Concept

Ergebnis

iQUAVIS einführen

iQUAVIS Einführung

Ergebnis

Support Two Pillars

Hyper Care

Ergebnis

iQUAVIS-Versionen

2018
2018

iQUAVIS 3.3

... kommt nach Europa und wird fortan von der Two Pillars GmbH weiterentwickelt und im DACH-Raum vertrieben.

2025
2025

iQUAVIS v9

  • Browsertool iQUAVIS-Web (Fokus auf Projektmanagement)
  • Bibliotheken bzw. Wissensdatenbanken
  • Zusätzliche Funktionen für Arbeitsblätter (für Berechnungen und Abhängigkeiten)
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